Lösung zur Simulation von Materialbruch

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Die ESI Group, ein Anbieter virtueller Prototyp- und Fertigungsprogramme liefert ab sofort PAM-CRASH 2G aus, die zweite Generation seines Produkts für die Crash-Test-Simulation. Die Version bietet eine neue Umgebung, mit der die Vorbereitung und Analyse von Simulationsmodellen erleichtert wird. Mit PAM-CRASH 2G wurde das erste lieferbare Modell für die Simulation des komplexen Phänomens des Materialbruchs entwickelt. Es verbessert die Simulationsgenauigkeit der Verformung von Werkstoffen, wie zum Beispiel hochfesten Stählen und Aluminium. Hoher Entwicklungsdruck und enge Zeitfenster zwingen Ingenieure, ein komplettes Fahrzeugmodell zu berechnen und schon am nächsten Tag die Ergebnisse auswerten zu können. Dank der äußerst leistungsfähigen Parallelausführung des Solvers kann PAM-CRASH 2G die gesamte Kapazität der verfügbaren Rechner mobilisieren und die Berechnungen auf mehrere Prozessoren verteilen. Darüber hinaus bietet die Ausführung mit verteiltem Speicher auf Linux-Servern oder Itanium-2-Plattformen bei intensiven Berechnungen ein sehr wettbewerbsfähiges Preis-Leistungs-Verhältnis.

In der Automobilbranche müssen die Ingenieure eine Vielzahl von Varianten untersuchen, bevor das endgültige Fahrzeugmodell getestet wird. Dieses Stadium der Forschung ist ein langer Prozess, in dem in Abhängigkeit von zahlreichen Parametern auch kritische Entscheidungen zu treffen sind. Außerdem müssen die mehrere Fachbereiche umfassenden Simulationen kombiniert werden, damit die Ingenieure ihr gemeinsames Ziel erreichen können, nämlich immer komplexere Produkte in immer kürzerer Zeit zu entwickeln und zu liefern. In Zukunft wird die Verfügbarkeit einer Umgebung, mit der die Auswirkungen eines Herstellungsverfahrens auf die Endfertigung eines Modells bereits vorher in der Entwicklungsphase bewertet werden können, unentbehrlich sein.

Werkstoffe wie Verbundstoffe, hochfeste Stähle und Aluminium zeigen bessere Leistungen beim Crash-Verhalten, aber ihr begrenzter Plastizitätsbereich erhöht das Bruchrisiko. Folglich müssen die Crash-Test-Simulationen eine genauere Prognose der Verformung und des Bruchs der Werkstoffe, die auf einer exakten Charakterisierung dieser Werkstoffe beruht, enthalten. Mit dem neuen Bruchmodell für massive oder flächenbezogene Teile kann der Bruchvorgang realistisch simuliert werden. Der mit der Netzwerkausrichtung und der Größe der Teile verbundene Abhängigkeitsgrad ist jetzt bedeutend niedriger und der Maßstabseinfluss wurde integriert.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.esi-group.com

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