Maschinenbau
Laser-Beschriftungsplätze mit schmierfreier Lineartechnik 

Von Michael Hornung 5 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Industrieunternehmen setzen zunehmend auf Laserbeschriftung, um ihre Produkte präzise zu kennzeichnen. Hörber + Hetzner baut dafür die passenden Sondermaschinen und vertraut auf schmierfreie Lineartechnik von Igus.

Durch die leichte Bauweise aus Kunststoff und Aluminium sind Drylin Linearmodule mit Zahnriemenantrieb durch die geringe Massenträgheit sehr effizient(Bild:  Igus)
Durch die leichte Bauweise aus Kunststoff und Aluminium sind Drylin Linearmodule mit Zahnriemenantrieb durch die geringe Massenträgheit sehr effizient
(Bild: Igus)

Seit 1986 entwickelt und konstruiert Hörber + Hetzner Sondermaschinen für namhafte Kunden wie Siemens, Bosch, Liebherr und Continental. Dabei vertraut das Unternehmen auf die schmierfreie Lineartechnik von Igus. Ein Highlight im Produktportfolio ist der sogenannte Universal-Laserbeschriftungs-Platz (ULP): ein geschlossenes, lichtdichtes System, das optisch an einen 3D-Drucker erinnert und durch seine intuitive Bedienung überzeugt. Es bietet Kunden die Möglichkeit, Bauteile aus Metall, Kunststoff und vielen weiteren Materialien mit einem Laser zu beschriften. Die Kennzeichnung umfasst Klartext wie Seriennummer oder Produktionsdaten über DMC oder QR-Codes bis hin zu Firmenlogos, die für die Kennzeichnung, Rückverfolgbarkeit, Qualitätskontrolle und Produktsicherheit von entscheidender Bedeutung sind. Die Laserbeschriftungen bieten eine herausragende Beständigkeit gegen Abrieb, Chemikalien und extreme Temperaturen. Die Standardausführung ULP 360-S arbeitet je nach Bedarf mit unterschiedlichen Lasern. Einem Standard-Laser mit einem Fokusabstand von 189 Millimetern und einen Beschriftungsbereich von 125 x 125 Millimetern oder einem Weitbereich-Laser mit einem Fokusabstand von 300 Millimetern für einen Beschriftungsbereich von 330 x 330 Millimetern.