KI-Technologieberatung Mit KI effizienter, erfolgreicher und profitabler 

Von Rausch 3 min Lesedauer

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Der Würzburger Sven Rausch und sein Expertenteam helfen Unternehmen dabei, mittels KI effizienter, erfolgreicher und profitabler zu werden.

Trotz aller Bedenken herrscht in der Wirtschaft weitgehende Einigkeit darüber, dass an KI kein zukunftsorientierter Weg vorbeiführt.(Bild: AdobeStock & Martin Rettenberger)
Trotz aller Bedenken herrscht in der Wirtschaft weitgehende Einigkeit darüber, dass an KI kein zukunftsorientierter Weg vorbeiführt.
(Bild: AdobeStock & Martin Rettenberger)

Unaufhaltsam hat künstliche Intelligenz begonnen, unseren Alltag zu revolutionieren. Das Thema polarisiert, zum Teil extrem. Die einen sehen KI als problemlösender Heilsbringer, andere prognostizieren bereits den durch KI ausgelösten Untergang unserer Zivilisation. Trotz aller Bedenken herrscht in der Wirtschaft jedoch weitgehende Einigkeit darüber, dass an der künstliche Intelligenz kein zukunftsorientierter Weg vorbeiführt.
 Wie bei anderen neuartigen Technologien auch sind es vor allem mangelnde Information und Aufklärung, aber oftmals auch gezielte Desinformation, die einen zielgerichteten Einsatz in der Praxis be- oder gar verhindern - zumindest, wenn es um mehr geht als die Erzeugung und Bearbeitung von Texten oder Bildern.
 "Die künstliche Intelligenz bietet mittelständischen Unternehmen enorme Chancen, ihre Geschäftsmodelle zu transformieren, Effizienz und Produktivität zu steigern sowie ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen", sagt Sven Rausch, Gründer und CEO der auf künstliche Intelligenz spezialisierten Unternehmensberatung Rausch Technology GmbH. Das Würzburger Unternehmen hat die Zeichen der Zeit erkannt und will mit seiner Expertise und maßgeschneiderten Lösungen die Fragezeichen durch Antworten und Handlungsempfehlungen ersetzen.

Sven Rausch: „Wir haben mehrere KI-Anwendungsfälle mit einem Fernwärmebetreiber entwickelt und einen davon prototypisch umgesetzt."
Sven Rausch: „Wir haben mehrere KI-Anwendungsfälle mit einem Fernwärmebetreiber entwickelt und einen davon prototypisch umgesetzt."
(Bild: Rausch)

KI-basierte, optimierte Betriebsführung von Heizungsanlagen

2024 war für Sven Rausch und sein siebenköpfiges Team aus Informatikern, Datenwissenschaftlern und Ingenieuren ein Jahr des Neuanfangs, sichtbar auf den ersten Blick durch den neuen Firmennamen samt ebenso neuer Webseite. Begonnen hatte man 2018 mit Pionierarbeit: der Entwicklung einer umfangreichen Software zur KI-basierten, optimierten Betriebsführung von Heizungsanlagen. Das damals begonnene Forschungsprojekt namens Kinergy wurde Mitte des vergangenen Jahres erfolgreich mit dem Ergebnis einer durchschnittlichen Energieeinsparung von 24 % abgeschlossen. Die Software wird mittlerweile von Vodafone in der Gebäude-Cloud 4.0 eingesetzt und so in die Wohnungswirtschaft gebracht.

Ein weiteres Projekt, das ebenfalls 2024 fertiggestellt wurde, zeugt ebenfalls vom Know-how der Würzburger in diesem Sektor: das über zwei Jahre laufende Projekt „KI in Fernwärme“, operativ durchgeführt für die Dena (Deutsche Energie-Agentur).„Wir haben mehrere Anwendungsfälle mit einem Fernwärmebetreiber entwickelt und einen davon prototypisch umgesetzt. Den Leitfaden zum Projekt haben wir als Co-Autoren mitgeschrieben, unter anderem das komplette Kapitel über künstliche Intelligenz und über die Projektblaupause“, erzählt Sven Rausch. Der Leitfaden ist auf der Dena-Homepage veröffentlicht.

Mit Maschinendaten Potenziale heben

Um seine Dienstleistung am Markt anzubieten, schloss Rausch eine Partnerschaft mit der Strategieberatung K'UP der Kleinundpläcking GmbH mit Sitz in Berlin. Selbst in diesem brandaktuellen Segment ist die Neukundengewinnung alles andere als einfach, weiß Sven Rausch. Trotzdem rechnet er mit einem erfolgreichen Jahr 2025 und zielt dabei auf Mandanten insbesondere aus dem mittelständischen Maschinenbausektor, da sich hier mit den Maschinendaten enorme Potenziale heben ließen.

Noch im Januar will das Unternehmen einen neuen AI-Blog auf der Webseite rausch.se starten. "Dort geben wir fachlichen Themen eine Plattform, sowohl technische Topics als auch auf Unternehmensebene", so der CEO. Gleiches gilt für die weitere Schärfung des Profils im Rahmen der neuen Markenausrichtung. Hierfür sitzt die ebenfalls in Würzburg ansässige Agentur "jos büro" mit im Boot.
 Wachstumsmotor soll das neueste Produkt von Rausch Technology sein, das AI Readiness Assessment. "Hierbei analysieren wir die IST-Situation beim Kunden und prüfen, wie bereit das Unternehmen für den Einsatz von AI ist", erklärt Sven Rausch, und weiter: "Viele Beispiele zeigen, dass Projekte oft an mangelnder Vorbereitung und fehlender AI Readiness scheitern."

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