Kraftspannmutter mit Kronenradgetriebe

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Kraftspannmutter mit Kronenradgetriebe

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Jakob Antriebstechnik präsentiert mit der Baureihe MDR eine neue universell einsetzbare Kraftspannmutter mit seitlich angeordnetem Bediensechskant. Die MDR-Reihe ergänzt die beiden Spannmuttertypen MCA und MDA mit Bedienung von oben, die sich seit vielen Jahren in den unterschiedlichsten Einsatzgebieten hervorragend bewährt haben. 

kraftspannmutter_mdr_schnitt

Jakob Antriebstechnik präsentiert mit der Baureihe MDR eine neue universell einsetzbare Kraftspannmutter mit seitlich angeordnetem Bediensechskant. Die MDR-Reihe ergänzt die beiden Spannmuttertypen MCA und MDA mit Bedienung von oben, die sich seit vielen Jahren in den unterschiedlichsten Einsatzgebieten hervorragend bewährt haben.

Wesentliches Konstruktionsmerkmal der MDR-Spannmutter ist ein spezielles Kronenradgetriebe mit rechtwinkliger Umlenkung der Rotation zur Vervielfältigung des Anzugsmomentes. Hierdurch lassen sich mit einfacher manueller Bedienung hohe Spannkräfte bei maximaler Betriebssicherheit gewährleisten. Bei der Gewindegröße M30 wird zum Beispiel der üblicherweise benötigte schwere SW46-Schlüssel durch den SW14-Bediensechskant ersetzt und erlaubt somit ein komfortableres Arbeiten.

Flexibel in der Anwendung

Das Durchgangsgewinde ermöglicht in Verbindung mit längenvariablen T-Nut-Schrauben beziehungsweise Spannbolzen eine sehr flexible Anwendung mit unterschiedlichen Spannhöhen oder Werkzeugdicken. Neben der robusten Werkstoffausführung sind die kompakten Abmessungen und besonders die niedrigen Bauhöhen hervorzuheben. Dies ermöglicht auch den Einsatz bei beengten Einbauverhältnissen.

Wartungsfrei

Die MDR-Spannmutter ist unter normalen Betriebsbedingungen wartungsfrei und in Sonderausführung bis 400 Grad Celsius einsetzbar. Optional kann die Kraftspannmutter als Variante MDR-F mit einem zusätzlichen Tellerfederpaket zur Spannhubkompensation geliefert werden. Das in einem Zusatzgehäuseteil integrierte Federpaket gewährleistet ein Nachsetzen der Spannmutter bei geringen Veränderungen der Spannlänge ohne wesentlichen Spannkraftabfall. Dies erhöht zusätzlich die Betriebssicherheit, beispielsweise beim Spannen von Pressenwerkzeugen. Eine Spannhubanzeige (Gehäusespalt) ermöglicht eine visuelle Spannkraftkontrolle.
Vorerst steht eine Baugröße mit einer Nennspannkraft von 120 kN (12 to) und Gewindegrößen von M16 bis M30 zur Verfügung.

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