Kosteneinsparungen bei Ford durch Intel P4 Prozessor basierende Workstations

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Kosteneinsparungen bei Ford durch Intel P4 Prozessor basierende Workstations

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Der Automobilkonzern Ford setzt in seinen Konstruktions- und Designzentren in Köln und Dunton (UK) Intel Pentium 4 Prozessor basierte PCs ein. Dadurch steigerten sich in beiden Zentren Qualität und Produktivität bei gleichzeitig deutlicher Senkung der IT-Kosten. Die neuen Workstations mit den Pentium 4 Prozessoren verbessern die Grafikleistung des zentralen 2D- und 3D-Designs in dem CAD/CAM Programm, das für Konstruktion und Design verwendet wird, um 300 Prozent. Infolge der Umstellung auf die Intel Infrastruktur reduziert Ford im Laufe von drei Jahren seine Kosten für das IT-Management je Workstation von 36.000 auf 7.000 Dollar.

Designer, Ingenieure und Techniker arbeiteten ursprünglich mit vernetzten UNIX Workstations. Jedoch waren die neuesten Versionen einiger geschäftskritischer Design- und Konstruktionsprogramme nicht UNIX kompatibel. Zudem läuft das System zur Büroautomatisierung auf Microsoft Windows. Deshalb waren bislang Designer und Konstruktionsentwickler gezwungen, zwei unterschiedliche IT-Systeme zu nutzen. Die neuen Intel Pentium 4 basierten PCs erlauben es nun, sowohl datenintensive Design- und Konstruktionssoftware als auch Standard Office Software auf einer gemeinsamen Plattform zu betreiben. Die multitasking Fähigkeiten des Intel Pentium 4 Prozessors ermöglichen den gleichzeitigen Betrieb verschiedener Anwendungen, so dass beispielsweise E-Mails während der IT-Entwicklungsarbeit abgerufen werden können. Ingenieure und Designer, die zwischen Köln und Dunton pendeln, haben zudem nahtlosen Zugriff auf zentral gespeicherte Daten.

Die neue Hardware stellt ausreichend Spielraum für zukünftiges Wachstum und weitere Anwendungen bereit. Durch die Konsolidierung von Hardware und Betriebssystem sowie durch die Implementierung kompatibler Komponenten, realisierte Ford deutliche Kosteneinsparungen.

„Die Umstellung auf Intel Pentium 4 Prozessor basierte Desktop Systeme ermöglicht uns eine enorme Senkung unserer IT-Kosten. Darüber hinaus werden die europäischen Designzentren nun als Flaggschiff-Einrichtungen für die weltweite Konstruktion von Ford gesehen, “ erklärt Clive Johnson, Manager Deskside Services für Ford European Operations. Bis Ende 2004 werden einige wichtige CAD Anwendungen für Microsoft Windows auf Intel-basierten Plattformen verfügbar sein. Abhängig von auslaufenden Leasing-Verträgen wird Ford sukzessive ältere Workstations durch Intel basierte Plattformen ersetzen. (rar)

Weitere Informationen finden Sie hier:www.intel.com

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