Konstruktion: Metallbalgkupplung für feststehende Wellenzapfen

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Bei Wellenkupplungen gilt es verschiedenste Anforderungen zu beachten. Überträgt das Antriebselement die Kräfte spielfrei? Gleicht es den Wellenversatz so aus, dass die Lager geschont werden? Ist es geeignet für den Einsatz in sehr kalten oder sehr heißen Umgebungen? Bleibt es auch bei hohen Drehzahlen spielfrei?

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Bei Wellenkupplungen gilt es verschiedenste Anforderungen zu beachten. Überträgt das Antriebselement die Kräfte spielfrei? Gleicht es den Wellenversatz so aus, dass die Lager geschont werden? Ist es geeignet für den Einsatz in sehr kalten oder sehr heißen Umgebungen? Bleibt es auch bei hohen Drehzahlen spielfrei?

Ist dann die Entscheidung auf eine Balgkupplung gefallen tritt vielleicht eine neue Problemstellung auf: Was tun, wenn es zwei starre Wellenzapfen zu verbinden gilt? Eine umständliche Montage und Demontage des Elements soll selbstverständlich vermieden werden. Die Lösung zum Beispiel der Firma Enemac ist einfach, aber effizient.

Die Antriebsspezialisten aus Kleinwallstadt haben hierfür die Type EWI mit Naben in Halbschalenausführung im Programm. Die festen Nabenhälften können hier auf die Wellenzapfen einfach aufgelegt werden, die losen Nabenhälften damit verschrauben, fertig. Im Servicefall entfällt ebenfalls die umständliche Demontage der Antriebs- bzw. Abtriebsaggregate, einfach die losen Hälften abschrauben und die Kupplung nach oben wegnehmen.

Die Kupplung ist in allen sieben angebotenen Baugrößen wahlweise  mit 4-welligem oder 2-welligem Balg erhältlich. Somit ergeben sich 14 Ausführungen im Nennmomentbereich von 20 Nm bis 1’600 Nm für Wellendurchmesser von 6 mm bis 85 mm, die einen max. axialen Versatz von bis zu 0,8 mm und einen maximalen lateralen Versatz von 0,2 mm ausgleichen können.

Die Verbindung von Balg und Nabe durch Micro-Plasma-Schweißverfahren garantiert eine unbegrenzte Dauerfestigkeit zwischen -50 °C und +350 °C.

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