Industrie trifft Verteidigung Erster Kongress „European Defence Supply“ in München

Quelle: Vogel Communications Group (VCG) 2 min Lesedauer

Der European Defence Supply Kongress am 28. und 29. April 2026 in München bietet zivilen Technologieunternehmen eine neutrale Plattform, um den Einstieg in die Verteidigungsindustrie zu finden. 

(Bild:  VCG)
(Bild: VCG)

Mit dem dynamischen Wandel der europäischen Sicherheitslandschaft steigen Bedarf, Verteidigungsbudgets und Anforderungen an technologische Souveränität rapide. Deutsche und europäische Industrieunternehmen sehen vielen Chancen, ihre Kompetenzen europaweit einzubringen. Der Kongress European Defence Supply bietet am 28./29. April 2026 in München eine neutrale Plattform, den zivilen Technologieanbietern den Einstieg in die Verteidigungsindustrie zu ermöglichen. Veranstalter ist die Medienmarke „Aerospace & Defence“ der Vogel Communications Group (VCG), die Anfang Juli 2025 als internationales, englischsprachiges Fachportal startete.

Europas Sicherheitslage als Motor für industrielle Kooperationen

Auf dem Programm: Praxisorientierte Vorträge von Nato und Bundeswehr sowie Industrieunternehmen, Defence Consultants und Experten aus der Defence-Industrie und -Supply Chain. Workshops, Matchmaking und Expertenaustausch eröffnen Zugang zu Entscheidern, OEMs und relevanten deutschen und EU-Förderprogrammen wie EDF, EUDIS und DIANA. Zu den Referenten zählen: General a.D. Chris Badia (ehemals NATO), Generalmajor Michael Bender (BAAINBw), Oberst i.G. Dirk Harder (NATO) und Oberst Matthias Puschnig (BMVG).

Schnittstelle für Dialog, Kooperation und Geschäftsentwicklung

Die geopolitischen Herausforderungen und steigende Verteidigungsausgaben in Europa erfordern zunehmend eine robuste, vernetzte industrielle Basis. Gleichzeitig wächst das Interesse ziviler Technologieunternehmen, sich als innovative Partner in Verteidigungs- und Dual-Use-Lieferketten zu positionieren und damit das Ramp-up in der Rüstungsproduktion zu beschleunigen. European Defence Supply bringt Industrieunternehmen, Tech-Innovatoren sowie Beschaffer aus staatlichen und supranationalen Organisationen an einem Ort zusammen – und schafft so eine Schnittstelle für Dialog, Kooperation und Geschäftsentwicklung.

Die Köpfe hinter dem Kongress: Gerd Kielburger, Director International Business, und Maria Beyer-Fistrich, Chefredakteurin Aerospace & Defence, beide VCG. (Bild:  Veronika Maucher)
Die Köpfe hinter dem Kongress: Gerd Kielburger, Director International Business, und Maria Beyer-Fistrich, Chefredakteurin Aerospace & Defence, beide VCG.
(Bild: Veronika Maucher)

„Wir decken die gesamte Wertschöpfungskette der Raumfahrt und Verteidigungsindustrie ab – von Engineering & Manufacturing über Avionik und Elektronik bis hin zu Software und Digitalisierung. Weitere zentrale Themen umfassen Defence & Security Systems sowie die aktuellen Markt- und Branchentrends, die für die Zukunft dieser Industrie entscheidend sind“, erläutert Maria Beyer-Fistrich, Chefredakteurin Aerospace & Defence: „Unsere Plattform richtet sich fachlich an alle, die Europas Sicherheit mitgestalten – durch Engineering, Technologie und Verantwortung.“

Neue Marktchancen in der Verteidigungswirtschaft erschließen

Der Kongress richtet sich an CEOs, CTOs und Entscheidungsträger aus Industrieunternehmen, die neue Marktchancen in der Verteidigungswirtschaft erschließen wollen. Dazu mittelständische Unternehmen aus den Bereichen Maschinenbau, Elektronik, Software, Robotik, additive Fertigung und Materialtechnik sowie innovative Start-ups und Scale-ups mit Fokus auf Sensorik, KI, IoT oder Dual-Use-Technologien, aber auch Vertreter aus EU-Institutionen, Behörden, NATO-Strukturen sowie Militärorganisationen.

Weitere Informationen und Anmeldung hier.

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