Kompakte und smarte Antriebssteuerung: die MACS6 Generation

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Kompakte und smarte Antriebssteuerung: die MACS6 Generation

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Mit der Steuerung MiniMACS6-AMP-4/50/10 hat die zub AG eine wirtschaftliche Lösung lanciert, um Motoren dynamisch und präziseste zu bewegen.

Quelle: maxon, zub

  • Maxon und die zub AG kündigen die erste Serie der kompakten und smarten MACS6-Generation an.
  • Die MiniMACS6-AMP-4/50/10 sind eine weitere Entwicklung spezifisch für die Antriebspositionierung und – synchronisation
  • Kompakte und smarte Antriebssteuerung für Roboter oder Shuttle-Systeme

Mit der neuesten Entwicklung, der MiniMACS6-AMP-4/50/10, lanciert die maxon Tochterfirma zub machine control AG eine wirtschaftliche Lösung für eine kompakte und smarte Antriebssteuerung, um bis zu sechs bürstenbehaftete oder bis zu vier bürstenlose Motoren hochdynamisch und präziseste zu bewegen. Positions-Feedback oder Master-Signale werden mittels inkrementellen Encoder-Eingänge eingelesen. Optional können Sin/Cos-Encoder oder SSI Encoder angeschlossen werden.

Eine Reihe von digitalen Ein- und Ausgänge verarbeiten Sensor-Signale und steuern Aktuatoren. Die Anzahl der Ein-/Ausgänge kann leicht durch ein CANopen I/O-Module erweitert werden. Weiter verfügt die kompakte und smarte Antriebssteuerung über zwei CAN- und eine USB-Schnittstelle, welche die Anbindung an ein Übergeordnetes System ermöglicht. Optional können auch andere gängige Industriellen Bussysteme wie EtherCAT® eingebunden werden. Eine einfache und effiziente Motion Control Programmiersprache (C-Sprache) ermöglicht es, diesen Motion Controller auch als Stand-alone Lösung zu betreiben (ohne übergeordneten PC oder SPS).

Kompakte und smarte Antriebssteuerung für Roboter oder Shuttle-Systeme

Mit ihrer Größe eignet sich die Steuerung für Systementwickler, welche autarke Roboter oder Shuttle-Systeme, wie zum Beispiel die Lagerkommissionierung, designen. Anwendung findet die Antriebssteuerung auch bei Laborautomationsgeräte oder bei allen Spezialgeräten, welche eine kompakte Steuerung erfordern.

Ein wesentlicher Vorteil ist die Antriebskomplettlösung mit integrierten Endstufen. Der grösste Mehrwert ist die freie Programmierung auf C Basis mit leistungsstarken Motion Control Befehlen inklusive Unterstützung von Hierarchischen State Machines mittels lizenzfreier Automatisierungssoftware ApossIDE®.

Motion Control Funktionalität, Servoendstufen, Encoder-Eingänge, Bus-Schnittstellen und alle Entwicklungstools sind inklusive. Es fallen keine versteckten Zusatzkosten an.

Mit gezielter Consulting- und Engineering-Dienstleistung kann maxon | zub bei Bedarf Ihr Entwicklungsteam effizient unterstützen. Reduzieren Sie Ihre Time-to-Market, die Entwicklungsrisiken und -kosten mit einem Partner, der Sie optimal mit Produkten und Dienstleistungen rund um die Antriebstechnik aus einer Hand unterstützt. Setzen Sie sich mit uns für ein unverbindliches Gespräch in Verbindung.

Lesen Sie auch: Antriebe steuern und visualisieren

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Im Forschungsprojekt ParsiFAl 4.0 entwickeln unter anderem Festo und Bosch mit Kooperationspartnern aus Industrie und Forschung neuartige Sensorik und Elektronik in dünnen Folien. Pneumatische Antriebe, aber auch Verpackungen können durch die intelligenten Sensor-Labels Informationen über den jeweiligen Prozess sammeln, bewerten und austauschen. Dadurch lassen sich Fertigungs- und Logistikabläufe optimieren und flexibilisieren.
Werkzeuge, Ersatzteile und Modelle kommen heute bereits in vielen deutschen Industrieunternehmen aus dem 3D-Drucker. Schon jedes dritte Unternehmen (32 Prozent) nutzt diese Technologie. Im Jahr 2018 setzten noch 28 Prozent auf den 3D-Druck, im Jahr 2016 waren es dagegen nur 20 Prozent.

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktions-Newsletter ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Neue Software-Plattform für die Messtechnik

GOM Inspect Suite

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.