Keyence: 3D-Drucker für heißes Material

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Auf der Formnext 2015 (17. bis 20. November in Frankfurt) stellt Keyence mit dem neuen 3D-Drucker „Agilista-3200W“ auch das neue, bis 100 Grad Celsius beständiges Druckmaterial „AR-H1“ vor.
img_agili_h1_-pr

Auf der Formnext 2015 (17. bis 20. November in Frankfurt) stellt Keyence mit dem neuen 3D-Drucker „Agilista-3200W“ auch das neue, bis 100 Grad Celsius beständiges Druckmaterial „AR-H1“ vor.

Damit eignet sich das Material unter anderem für Fließ- und Strömungstests mit heißem Wasser oder heißer Luft. Auch ein längerer Einsatz im heißen Wasser ist dank der hervorragenden Beständigkeit gegeben. Darüber hinaus ist nun auch die Verwendung für Vorrichtungen und Halterungen möglich, die mit heißen Bauteilen in Berührung kommen. Ansonsten entspricht es den Eigenschaften bisheriger Druckmaterialien aus dem Hause Keyence. Diese sind stets transparent, damit es möglich ist, bei Anwendungen für Gehäuse oder Abdeckungen auch ins Innere schauen zu können. Die Materialien sollen sich im nachhinein problemlos lackieren oder beschichten lassen.

Die Erwartungen steigen

Mit dem neuen Material reagiert Keyence auf die wachsende Anforderungen seitens verschiedener Industriebranchen an 3D-gedruckte Modelle. Oft ist es nicht mehr ausreichend,  ein reines Prototypenmodell für eine haptische Prüfung zu erhalten. Vielmehr wollen die Anwender Bauteile für praxisrelevante Versuche in anspruchsvollen Umgebungsbedingungen. Dabei ist die Temperaturbeständigkeit eine der am häufigsten nachgefragten Eigenschaften.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Der Markt verlangt auch von Maschinen- und Anlagenbauern immer mehr Agilität und kürzere Reaktionszeiten. Diesen Anforderungen können sie mit einer neuartigen Kategorie von Softwaresystemen gerecht werden: Enterprise-Operational-Intelligence-Lösungen. Sie erlauben es, Geschäftsprozesse in Echtzeit zu überwachen und wenn nötig, unmittelbar in das betriebliche Geschehen einzugreifen. Zu diesem Zweck können sie auch „unstrukturierte“ Produktionsdaten bis hin zu IoT-Daten verarbeiten.

Ultimaker, Anbieter von Desktop-3D-Druckern, präsentiert auf der TCT Asia die Ultimaker Cloud. Dabei handelt es sich um eine Plattform, die den professionellen 3D-Druck-Workflow unterstützt. Zu den Cloud-Services gehören Remote-3D-Druck, Zugang zum Marketplace, den Marketplace Ratings sowie die Sicherung der Benutzereinstellungen über Fernzugriff. Ultimaker Cloud und Ultimaker Cura 4.0 mit einer aktualisierten Benutzeroberfläche sind ab dem 19. März 2019 verfügbar.

Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktions-Newsletter ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Kindgerechte Orthesen dank 3D-Druck & Simulation

ANDIAMO GARANTIERT PERFEKTEN SITZ MIT ALTAIR HYPERWORKS

Mehr erfahren

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.