Recht

Seit dem 25. Mai 2018 muss die europäische Datenschutz-Grundverordnung umgesetzt werden. Die Regelung betrifft auch Anbieter von IoT-Produkten, die mit dem Internet verbunden sind und darüber kommunizieren, und gibt Nutzern dieser Produkte die Möglichkeiten, gegen Missbrauch im Umgang mit ihren personenbezogenen Daten vorzugehen. Für die Experten des "Center of Excellence (CoE) IoT Privacy" von TÜV Rheinland besteht bei der Umsetzung der DSGVO weiterer Handlungsbedarf. 

Einst eine Spielart nationalstaatlicher Angriffe, gehören Blended Attacks heute zur Praxis alltäglicher Cyberkriminalität. Im Durchschnitt haben Hacker in Deutschland elf Stunden Zeit, sich in Ruhe umzuschauen, bevor die Attacke auf die IT-Systeme bemerkt wird. 

Seit fast einem Jahr ist die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Wie jetzt eine aktuelle Umfrage der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) ergeben hat, entsprechen noch immer nicht alle Unternehmen der Verordnung. Nur zwölf Prozent der befragten Unternehmen sollen bisher vollständig die Anforderungen der Verordnung erfüllt haben. 

GULP und der Verband der Gründer und Selbständigen Deutschland (VGSD) befragten Ende 2018 1'940 Selbstständige, hauptsächlich aus den Bereichen IT und Engineering, nach den Auswirkungen der Rechtsunsicherheit bei der Beauftragung von externen Experten. 

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und die Plattform Industrie 4.0 bringen am 14. März Expertinnen und Expertinnen in Berlin zusammen. Titel: „Industrie 4.0 und Recht – Wie wird Künstliche Intelligenz das heutige Recht verändern?“

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) stellt für viele Unternehmen eine Belastung dar. Eine aktuelle Studie von IBM modifiziert diese Sichtweise: denn annähernd 60 Prozent der befragten Unternehmen sehen das Gesetzeswerk auch als Chance, die Privatsphäre besser zu schützen, die Datenverwaltung zu überdenken und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Sie haben uns vielerorts schon heute im Blick, unter anderem an Flughäfen oder Bahnhöfen: Videokameras, die der Prävention und Aufklärung von Straftaten dienen sollen. Zukünftig sollen solche Systeme noch häufiger zum Einsatz kommen. Doch wie steht es dabei um die Privatsphäre der Bürger und den Datenschutz? 

Der Geschäftsbereich Security unter dem Dach der Tarox AG steht ab sofort mit eigenem Kompetenz-Team kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zur Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung zur Verfügung. Das Angebot trifft vom Start weg auf großen Zuspruch – Warum das so ist.

Ein Unternehmen, das mit personenbezogenen Daten arbeitet, muss deren Schutz und Sicherheit gewährleisten können. Das verlangt auch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Moderne Dokumentenmanagementsysteme unterstützen dies. Tipps vom Experten.

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