Jakob: Richtig spannen – auch hydraulisch

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Vielgestaltig und zahlreich sind nicht nur die Spannaufgaben in der Fertigungstechnik, sondern auch die hierfür angebotenen Elemente und Systeme: Wichtig bei der Auswahl von geeigneten Spannmitteln sind vor allem die Betriebssicherheit, die Wirtschaftlichkeit, die Bedienfreundlichkeit und natürlich die technischen Daten. Was noch zu beachten ist und welche Vorteile hydraulische Systeme bieten können.

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Vielgestaltig und zahlreich sind nicht nur die Spannaufgaben in der Fertigungstechnik, sondern auch die hierfür angebotenen Elemente und Systeme: Wichtig bei der Auswahl von geeigneten Spannmitteln sind vor allem die Betriebssicherheit, die Wirtschaftlichkeit, die Bedienfreundlichkeit und natürlich die technischen Daten. Was noch zu beachten ist und welche Vorteile hydraulische Systeme bieten können.

Neben mechanischen sollte der Anwender auch hydromechanische Spannelemente in seinen Auswahlprozess berücksichtigen. Sie stellen gleichermaßen eine echte Alternative zu einfachen, mechanischen Spannmitteln (Spanneisen, Pratzen etc.), wie auch zu halb- oder vollautomatischen Spannelementen mit meist sehr aufwändigen Energieversorgungs- und Steuerungssystemen dar. Hydromechanische Kraftspannmuttern der Baureihe HM von Jakob beispielsweise basiert auf einem Multikolbensystem, das gegenüber der üblichen Ringkolbenausführung viele wesentliche technische Vorteile bietet

Dabei sind einzelne Kolbenbohrungen hydraulisch mittels einer speziellen tangentialen Freifräsung miteinander verbunden. Die Druckbeaufschlagung erfolgt entweder über einen Hochdruckanschluss oder eine Schnellschlusskupplung mittels Hand-Fuß-Pumpe beziehungsweise Hydraulikaggregat oder als autarkes System durch Eindrehen einer Druckschraube. Grundsätzlich erlaubt das Multikolbensystem Grundkörperausführungen in jeglicher geometrischen Form, ob beispielsweise als Ringsegment oder rechteckiges Blockgehäuse.

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