itelligence AG: Ist Industrie 4.0 eine Option für den Mittelstand?

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Industrie-4.0-Technologie zum Anfassen: die itelligence AG als SAP-Partner für den Mittelstand zeigt auf der Hannover Messe Industrie 2015 eine reale Fertigungssituation mit Echtzeitlokalisierung. Die Fertigungssituation mit Industrie-4.0-Anwendungen hat itelligence gemeinsam mit dem Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR), dem Werkzeugmaschinenlabor (WLZ) der RWTH Aachen und der Ubisense GmbH umgesetzt und wird in Halle 7 am Stand von SAP, Stand D01 und D04, präsentiert.
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IIndustrie-4.0-Technologie zum Anfassen: die itelligence AG als SAP-Partner für den Mittelstand zeigt auf der Hannover Messe Industrie 2015 eine reale Fertigungssituation mit Echtzeitlokalisierung. Die Fertigungssituation mit Industrie-4.0-Anwendungen hat itelligence gemeinsam mit dem Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR), dem Werkzeugmaschinenlabor (WLZ) der RWTH Aachen und der Ubisense GmbH umgesetzt und wird in Halle 7 am Stand von SAP, Stand D01 und D04, präsentiert.

Bereits seit zwei Jahren gehen die Kooperationspartner aus Wissenschaft und Industrie intensiv der Frage nach: Welche neuen Optionen eröffnen Industrie-4.0-Lösungen dem Mittelstand? Die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit zeigt itelligence erstmals zusammen mit den Partnern Ubisense und den RWTH Aachen Instituten in zwei Exponaten: Eine ortungsbasierte Visualisierung und Materialflussverfolgung mit „Real-time Locating Systems“ (RTLS)-Technologie und von SAP, sowie 3D-Montageanleitungen auf und mit mobilen Touch-Screens, die in die SAP ERP-Anwendung integriert werden. Damit kann das Fachpublikum den realen Materialfluss und eine nachvollziehbare „Montagedurchführung“ auf dem Stand in Halle 7 erleben, einschließlich Echtzeit-Verfolgung der Montagewagen mit Auswertungen in der SAP-Umgebung. Die Inhalte beider Exponate sind bereits in der Demonstrationsfabrik an der RWTH Aachen im Einsatz, die den Kern der Industrie-4.0-Partnerschaften darstellt.

Kleine Fertigungsstraße für Montagewagen am Stand

Auf dem Stand wird damit ganz real eine kleine Fertigungsstraße für Montagewagen gezeigt. Die Wagen werden mit Werkstückkomponenten beladen und Fertigungsaufträge im SAP-System erzeugt. Ein Wagenrundlauf endet an der Montagestation. Materialfluss und Status der Fertigungsaufträge werden in einer 3D-Darstellung, der „Connected Logistics“ von SAP, visualisiert. Die Echtzeitortung der Wagen innerhalb dieser Demofabrik auf dem Messestand und die Auswertung über die SAP ERP-Anwendung ist jederzeit möglich.

„itelligence und seine Partner präsentieren hier, als erste Anbieter in Hannover, bereits Industrie 4.0 als Option für den Mittelstand. Unsere These: Die Zeit für Industrie 4.0 ist reif, denn die Technik ist inzwischen in der Lage, Daten und Semantik auszutauschen und auszuwerten. Wir sprechen seit dieser Hannover Messe nicht mehr über Anforderungen von morgen, die eines fernen Tages umgesetzt werden, sondern über heutige Anforderungen und Umsetzungen einer intelligenten Industrie 4.0 im Einsatz“, erklärt Markus Pätz, SAP-Programm-Manager und Themenverantwortlicher Industrie 4.0, itelligence AG.

Weltweit erste von SAP qualifizierte SAP S/4HANA-Branchenlösung für den Anlagen- und Maschinenbau

Sofort einsatzbereit ist die Branchenlösung von itelligence für den Maschinen- und Anlagenbau: it.machinery. it.machinery von itelligence ist die weltweit erste von SAP qualifizierte SAP S/4HANA, Edition for SAP Business All-in-One-Branchenlösungen für den Anlagen- und Maschinenbau in Deutschland. itelligence hat hier schon umfangreiche Branchenanforderungen in das neue Software-Paket eingearbeitet, trotzdem bleibt die Lösung frei skalierbar. Bei it.machinery bestimmen die Nutzer und ihr Unternehmenswachstum den Umfang der Leistungen.

Dr. Andreas Pauls, Geschäftsführung Deutschland, itelligence AG: „itelligence bereitet hier einen technologischen Quantensprung für die Maschinen- und Anlagenbauer vor: it.machinery verkürzt Entwicklungszyklen und erlaubt über so genanntes „Insight-to-Action“ eine ganz neue Form von Echtzeitsimulationen bei der Produktentstehung, Auftragsabwicklung, im After Sales und im Service. Wir haben hier ganz bewusst als erstes den Anlagen- und Maschinenbau als Motor der deutschen Exportlokomotive gewählt, weitere Industrien werden in Kürze folgen.“

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