Hyperkonvergenz-Lösung  IT-Infrastruktur: Darum setzt Mapal auf Dell 

Quelle: Dell Technologies 2 min Lesedauer

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Mapal hat seine IT-Infrastruktur modernisiert und die HCI-Lösung Dell VxRail implementiert. Sie ermöglicht eine nahtlose, zentralisierte Verwaltung und viele weitere Vorteile.

Mapal bietet Präzisionswerkzeuge und Bearbeitungslösungen für die Zerspanung nahezu aller Werkstoffe. Im Bild: Feinbohrwerkzeug für die Bearbeitung der Statorbohrungen von Elektromotoren.(Bild: Mapal)
Mapal bietet Präzisionswerkzeuge und Bearbeitungslösungen für die Zerspanung nahezu aller Werkstoffe. Im Bild: Feinbohrwerkzeug für die Bearbeitung der Statorbohrungen von Elektromotoren.
(Bild: Mapal)

Die Mapal Präzisionswerkzeuge Dr. Kress KG mit Hauptsitz im baden-württembergischen Aalen beliefert mit ihren Lösungen Kunden aus der Automobil- und Luftfahrtindustrie, der Fluidtechnik sowie dem Werkzeug- und Formenbau in über 40 Ländern. Um den steigenden Anforderungen dieser Branchen gerecht zu werden, war mit dem Ablauf der Support-Verträge eine Modernisierung der IT-Infrastruktur unumgänglich. Die bisherige 3-Tier-Architektur aus Server-, Speicher- und Netzwerksystemen war zunehmend wartungsintensiv und erfüllte nicht mehr die Anforderungen an Skalierbarkeit und Effizienz.

Die Lösung: Dell VxRail Hyperconverged Infrastructure (HCI)

Nach eingehender Prüfung entschied sich Mapal für die Implementierung der HCI-Lösung Dell VxRail. Dieses System integriert Rechenleistung, Hypervisor für die Virtualisierung, Speicher, Netzwerk sowie System- und Managementsoftware in einer einzigen Plattform und ermöglicht so eine nahtlose, zentralisierte Verwaltung. Der hohe Standardisierungs- und Automatisierungsgrad der VxRail-Systeme von Dell Technologies reduziert den administrativen Aufwand erheblich und bietet gleichzeitig die notwendige Flexibilität für zukünftige Anforderungen. Im Vergleich zur klassischen IT-Architektur kann Mapal die vorgehaltenen Kapazitäten deutlich reduzieren und bei Bedarf schnell und kostengünstig erweitern.

Mit der neuen IT-Infrastruktur hat Mapal folgende Vorteile erzielt:

  • Weniger Komplexität. Die hyperkonvergente Architektur beseitigt Silos, vereinfacht die Verwaltung und reduziert potenzielle Fehlerquellen durch das automatisierte Infrastrukturmanagement. 

  • Höhere Produktivität. Ressourcen lassen sich schneller bereitstellen und flexibel skalieren. Das bedeutet auch, dass Erweiterungen oder der Austausch veralteter Komponenten je nach Bedarf erfolgen und nicht zu einem festen Zeitpunkt, der beispielsweise durch Abschreibungszeiträume vorgegeben ist. 

  • Reduzierte Kosten. Das Vorhalten unnötiger Systeme, wie es in herkömmlichen Architekturen mehr oder weniger Standard ist, gehört der Vergangenheit an. Gleichzeitig sinkt der Energieverbrauch durch effizientere Hardware und optimierte Kühlung. 

  • Verbesserte IT-Sicherheit. Automatisierte Updates sorgen für eine stets aktuelle und sichere Umgebung. Zudem entfällt das mühsame Suchen nach den neuesten und untereinander kompatiblen Firmware- und Treiber-Versionen für den Infrastruktur-Stack sowie das Entwickeln, Testen und Ausrollen einer Installationsroutine. 

  • Mehr Freiraum. Der administrative Aufwand hat sich deutlich reduziert, sodass das IT-Team die gewonnene Zeit für wichtigere Aufgaben wie die Abstimmung mit den Fachabteilungen nutzen kann. 

Klassische IT-Aufgabe gut gelöst

Versuchszentrum der Mapal Unternehmensgruppe am Standort Aalen.(Bild: Mapal)
Versuchszentrum der Mapal Unternehmensgruppe am Standort Aalen.
(Bild: Mapal)

„Wir standen vor einer klassischen IT-Aufgabe: Die Server-Infrastruktur lief aus dem Support und musste ausgetauscht werden. Gleichzeitig zeichnete sich bereits die Ablösung der Storage- und Backup-Komponenten ab. Damit stellte sich für uns automatisch die Frage, welche Lösung für die umfangreiche Modernisierung die beste ist. Nach eingehender Prüfung hat uns der HCI-Ansatz von Dell Technologies absolut überzeugt“, erklärt Erwin Schuster, CIO der Mapal Dr. Kress KG. 

„Unsere Erwartungen an die Modernisierung haben sich voll erfüllt. So hat sich der Zeitaufwand für Backup-Prozesse im SAP-Umfeld halbiert, und die Antwortzeiten einzelner Systeme sind um bis zu 60 Prozent schneller geworden. Auch das IT-Management ist deutlich einfacher geworden. All das trägt dazu bei, dass die Effizienz und Zuverlässigkeit unserer IT-Infrastruktur deutlich gestiegen ist“, ergänzt Marcus Meeh, Teamlead IT Infrastructure & Connectivity bei der Mapal Dr. Kress KG.

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