Intuitive Bedienung von Prozessanlagen

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Für steigende Anforderungen in der Automatisierung hat Siemens sein Prozessleitsystem Simatic PCS 7 weiterentwickelt und in Version 8.2 mit neuen Funktionalitäten ausgestattet.
Für steigende Anforderungen in der Automatisierung hat Siemens das Prozessleitsystem Simatic PCS 7 weiterentwickelt und in Version 8.2 mit vielen neuen Funktionalitäten ausgestattet.

Für steigende Anforderungen in der Automatisierung hat Siemens sein Prozessleitsystem Simatic PCS 7 weiterentwickelt und in Version 8.2 mit neuen Funktionalitäten ausgestattet.

Die neuen Funktionen verbessern zum einen die Anwenderfreundlichkeit, Leistung und Effizienz des Prozessleitsystems über den gesamten Lebenszyklus verfahrenstechnischer Anlagen. Zum anderen profitieren Anlageningenieure von effizienteren Engineering-Lösungen, Bediener von höherem Komfort in der täglichen Arbeit und Betreiber durch eine höhere Systemverfügbarkeit und geringere Gesamtbetriebskosten.
Damit Produktionsprozesse stabil und effizient ablaufen können, bietet Simatic PCS 7 in der neuen Version 8.2 individuelles, vernetztes und sicheres Anlagenmonitoring. Zum Beispiel lassen sich jetzt mit Simatic PCS 7 Web Anlagen auch via Intranet/Internet bedienen und beobachten. Hierfür nutzt der Anwender umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten für einen individuellen und gesicherten Onlinezugriff auf die Bedien- und Beobachtungsebene einer Produktionsanlage. So lassen sich beispielsweise Remote-Messwarten-Konzepte realisieren.

Integration mobiler Endgeräte

Erweitert wurde auch die Integration mobiler Endgeräte in Simatic PCS 7. So können beispielsweise Produktionskenndaten, Trend- oder Alarmfunktionen – unabhängig vom verwendeten Betriebssystem – jederzeit und standortunabhängig auf Smartphones oder Tablets eingesehen werden.
Den anlagenweiten Zugriff auf Feldgeräte unterstützt Simatic PDM (Process Device Manager). Diagnose, Wartung, Parametrierung, Konfigurierung sowie Inbetriebnahme können von mobilen Endgeräten mit Standardbrowsern wie auch von jedem beliebigen Rechner in einer Anlage erfolgen. Die PDM-Lösungen tragen mit der der Parametrierung von Feldgeräten zu mehr Produktivität im Service bei.

Neue Such- und Visualisierungsfunktionen

Simatic PCS 7 v8.2 unterstützt Bediener mit neuen Such- und Visualisierungsfunktionen. So beschleunigt der neue Messstellen-Browser die gezielte Suche nach Messstellen mit zugehörigen Anlageninformationen. Für einen schnellen Überblick stellt das Operator Trend View-Werkzeug in Trendkurven den Prozessverlauf dar und unterstützt Operator zwecks optimierter Anlagenüberwachung und Prozesssteuerung. Die Gruppenansicht visualisiert dem Anlagenpersonal vorhandene Messstellen für eine schnelle und intuitive Bedienung.

Effizientes Verschalten von Verriegelungszuständen

Zum effizienten Anlagenengineering trägt die neue Logic-Matrix bei. Sie ermöglicht ein effizientes Verschalten von Verriegelungszuständen in einer Produktionsanlage nach dem Ursache-Wirkungs-Prinzip. Die Logic-Matrix lässt sich mit Microsoft Excel bearbeiten, exportieren oder importieren. In Version Simatic PCS 7 8.2 wurde auch das Massendaten-Engineering erweitert, zum Beispiel das technologische Engineering mit Funktions-, System- und Aufbauplänen und den dazugehörigen Dokumenten für Simatic PCS 7 Projekte. Dies reduziert spürbar den Aufwand für die Erstellung der PCS 7 Dokumentation.

Integrierte Überwachung von Verbrauchsdaten

Zur Vermeidung von Lastspitzen in der Stromversorgung bietet die neue PCS 7-Version die integrierte Überwachung aller energierelevanten Verbrauchsdaten einer kompletten Anlage. Die Lastmanagementfunktionen zur Steuerung von Endverbrauchern, beispielsweise Antriebe, sind Bestandteil der Technologie-Bibliothek und lassen sich einfach implementieren. Dies unterstützt den Anlagenbetrieb innerhalb vertraglich vereinbarter Energie-Bezugskonditionen und ermöglicht eine zielgerichtete Energieverbrauchsoptimierung.
Für 24-Volt-Stromversorgungskonzepte steht eine neue Bibliothek mit Bausteinen und Faceplates zur direkten Einbindung von Sitop-Stromversorgungen in Simatic PCS 7 zur Verfügung. Software-Bausteine versorgen das Faceplate der Simatic PCS 7-Bedienoberfläche mit Betriebs- und Diagnosedaten, generieren Meldungen und gewährleisten die Anbindung an das Instandhaltungssystem von Simatic PCS 7.
Damit das Prozessleitsystem stets auf dem aktuellen Stand der Technik gehalten werden kann, bietet Siemens den sogenannten Software Update Service (SUS) für Simatic PCS 7 an. Dieser umfasst auch die Unterstützung neuer Betriebssysteme wie Microsoft Windows 10 und Server 2012 für Simatic PCS 7 V8.2.

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