gesponsertTechnologien zur Produktentwicklung Intelligente Produktentwicklung: Herausforderungen und Technologien

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Die intelligente Produktentwicklung konzentriert sich auf die Integration moderner IT-Technologien, um den Entwicklungsprozess zu verbessern und innovative Lösungen zu generieren. Dabei gibt es für Unternehmen mehrere Herausforderungen, wie die Auswahl der richtigen Technologie, die Anpassung an etablierte Prozesse und die Sicherstellung der erforderlichen IT-Infrastruktur für die Datenerfassung, -speicherung und -analyse.

(Bild:  shutterstock)
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In diesem Artikel geht es darum, die Technologien, die eine intelligente Produktentwicklung unterstützen, im Überblick darzustellen und die Komplexität des Zusammenwirkens der unterschiedlichen Systeme aufzuzeigen. Eingegangen wird auch auf die wichtigsten Faktoren, die bei einer strategischen Umsetzung zu beachten sind.

Die Rolle der Künstlichen Intelligenz (KI) in der Produktentwicklung ist von zentraler Bedeutung

Künstliche Intelligenz (KI) spielt eine entscheidende Rolle in der Produktentwicklung. Laut Gartner wollen 75 % der befragten Unternehmen ihr Budget für KI in den nächsten 12 Monaten erhöhen. KI kann bei der Ideenfindung, beim Design, bei der Simulation und bei der Optimierung eingesetzt werden und hilft, Produktanforderungen in verschiedenen Systemen wie PLM, ALM und SPDM zu identifizieren.

Entscheidend für den erfolgreichen Einsatz von KI in der Produktentwicklung ist eine schrittweise Implementierung innerhalb des Unternehmens. Dabei ist zu analysieren, welche Fähigkeiten die bereits eingesetzten Systeme besitzen und wie KI diese erweitern kann. Des Weiteren müssen Maßnahmen getroffen werden, um das unternehmensinterne Wissen, welches in den KI-Tools entsteht, zu schützen.

Internet der Dinge (IoT) für effiziente Testprozesse

Die IoT-Technologie ermöglicht die Verbindung von Produkten und Sensoren, was Produktoptimierung, Vorhersage des Wartungsbedarfs und personalisierte Funktionen ermöglicht. Sie erleichtert auch den Austausch von Informationen aus Simulationen, Analysen und Tests, was durch effektives Prototypenmanagement zu kürzeren Entwicklungszyklen führt.

Skalierbarkeit durch Cloud-Computing

Cloud Computing stellt skalierbare Ressourcen für die Produktentwicklung bereit und ermöglicht Zusammenarbeit, Datenverwaltung und Simulation in Echtzeit. Ein Bestandteil der intelligenten Produktentwicklung ist die virtuelle Produktentwicklung. Mit ihr entstehen neue Anforderungen an die Systemarchitektur, denn bei der Simulation mit CAD-Daten müssen große Rechenleistungen kurzfristig zur Verfügung stehen.

Verkürzte Entwicklungszeiten durch Simulation und Optimierung

Simulation und Optimierung können Entwicklungszeiten verkürzen, indem sie frühzeitige Entscheidungsfindung und Validierung von Konstruktionsphasen unterstützen. Diese Technologien bieten erhebliche Vorteile in Bezug auf schnellere und kostengünstigere Lösungsentwicklung sowie die Reduzierung der mit längeren Entwicklungszeiten verbundenen Kosten.

Daten spielen eine entscheidende Rolle

Daten ermöglichen transparente und zugängliche Informationen aus verschiedenen Quellen. Dies erleichtert die Zusammenarbeit und gewährleistet eine effiziente Kommunikation entlang des Produktlebenszyklus. Die Integration von PLM-, ALM- und QM-Systemen fördert die intelligente Produktentwicklung, indem Informationen direkt verfügbar gemacht und ohne manuelle Übertragung in das QMS integriert werden.

Änderungen und Variantenmanagement sind für die Entwicklung komplexer Produkte unerlässlich

Durch die Kombination von Werkzeugen und die Nutzung aller Funktionalitäten kann der Konstruktionsprozess optimiert werden. Es ist wichtig, die Grundlagen für die Informationserfassung in der frühen Entwurfsphase zu schaffen, um sicherzustellen, dass die Produktstrukturen und Daten zugänglich und effektiv sind.

Augmented Reality (AR) in der Produktentwicklung

AR kann dazu beitragen, Designs und Prototypen zu visualisieren. Dadurch können Konstruktionsfehler schneller erkannt und optimiert werden, was Kosten für physische Prototypen und Geschäftsreisen spart. AR steigert die Effizienz und Effektivität der Produktentwicklung erheblich.

Strategischer Einsatz von modernen Technologien

Um digitale Methoden und Technologien effektiv zu nutzen, ist eine Roadmap erforderlich, die die Beziehungen zwischen Funktionen und Daten berücksichtigt. Teams, die das Spektrum an Tools, Prozessen und Datenstrukturkenntnissen verstehen, sind notwendig. In den IT-Abteilungen ist dafür eine Zusammenarbeit der Experten über alle Systeme hinweg notwendig, um so diese zu optimieren, zu erweitern und zu kombinieren sowie zukünftige Out-of-the-Box-Fähigkeiten zu berücksichtigen. Die Roadmap pro Tool sowie das Big Picture vom Datenfluss und den Prozessen muss bekannt sei. So können Lücken identifiziert werden, die mit der Entwicklung von übergreifenden Applikationen geschlossen und mit den entsprechenden Fähigkeiten der Technologien kombiniert werden können.Hierfür bietet Transition Technologies PSC vielfach erprobte Services: angefangen beim Erstgespräch und Analyse sowie Beratung über die Projektplanung, Implementierung bis hin zur Schulung und Support sowie der kontinuierlichen Optimierung.

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