Ingenieurarbeit virtuell erleben

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Das Lifecycle Engineering Solutions Center im Karlsruher Institut für Technologie feiert Eröffnung.

Ziel des Lifecycle Engineering Solutions Center (LESC), einer neuen Einrichtung unter dem Dach des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), ist es, Ingenieurarbeit auf Basis moderner Virtualisierungstechnologien noch faszinierender und für unterschiedliche Zielgruppen erlebbar zu machen. LESC nutzt hierfür moderne Virtualisierungstechnologien.

 Die bisherigen Methoden zur Erstellung und Manipulation von digitalen Produktmodellen bieten dem Benutzer zwar dreidimensionale Ansichten, jedoch bleibt bisher der Mensch vor dem Bildschirm stets von dem eigentlichen Objekt seines Interesses getrennt. LESC hebt diese Trennung auf.  

Die Virtualisierung bei LESC ist immersiv. “Das bedeutet, der Mensch bleibt nicht länger nur Betrachter, sondern er wird zum aktiven Mitgestalter, der alle Wechselwirkungen miterlebt”, so Professorin Jivka Ovtcharova, Leiterin des Instituts für Informationsmanagement im Ingenieurwesen und Gründerin des LESC.  

Die neue Raumdarstellung macht Ideen durch die realitätsnahe Virtualisierung sichtbar und überwindet damit die Hürde zwischen Idee und Umsetzung. Damit eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten zur Planung, Entwicklung und Visualisierung von Produkten und Prozessen. So lassen sich innovative Lösungen von der ersten Idee bis zur Marktreife umfassend begleiten. Auch die Entscheidungsfindung in komplexen Situationen lässt sich erheblich beschleunigen.  

Das virtuelle Center im KIT verfügt über eine hochauflösende stationäre Projektionseinrichtung für Virtuelle Realität (VR) und verschiedene Labore zur Simulation von Entwicklungslandschaften und für die Erzeugung von Umgebungen und Systemen.  Mehr unter www.kit.edu

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