Virtual Prototyping Industriestoßdämpfer als digitale Zwillinge 

Quelle: ACE Stoßdämpfer 1 min Lesedauer

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Ab sofort bietet ACE Stoßdämpfer Daten von digitalen Zwillingen zur Integration in virtuelle Modelle an. Neben der Zeit- und Kostenersparnis bietet dies auch Nachhaltigkeitsvorteile, da weniger physische Muster benötigt werden.  

Konstrukteure erhalten von ACE Daten von allen Stoßdämpfertypen als digitale Zwillinge, sodass sie diese virtuell im Simulationsmodell ihrer Applikation testen können.(Bild: ACE Stoßdämpfer GmbH)
Konstrukteure erhalten von ACE Daten von allen Stoßdämpfertypen als digitale Zwillinge, sodass sie diese virtuell im Simulationsmodell ihrer Applikation testen können.
(Bild: ACE Stoßdämpfer GmbH)

Damit stellt ACE als nach eigenen Angaben erster Anbieter von Industriestoßdämpfern Kunden nun FMUs (Functional Mockup Units) zur Verfügung. Dadurch besteht die Möglichkeit, physikalische Modelle eines Zuliefererprodukts, in diesem Fall der industriellen Dämpfer, in kundeneigene Simulationsmodelle integrieren zu können. Dieser Vorteil kommt besonders bei Sonderdämpfern zum Tragen, da ACE in der Lage ist, Prototypen als digitalen Zwilling schnell bereitstellen zu können. 

Es werden weniger physische Muster benötigt

Zudem bietet ACE auf Anfrage an, Daten für alle Katalogstoßdämpfer auszuleiten und an Kunden zu übergeben. Dabei sind die FMUs mit dem physikalischen Verhalten aus den Bereichen Hydraulik, Thermik und Mechanik der Industriestoßdämpfer von ACE ausgestattet. Dadurch lässt sich beispielsweise genau der Einfluss der Eingangstemperatur auf das Dämpfungsverhalten des Industriestoßdämpfers berechnen und vorab auf dessen Auswirkung auf die Gesamtkonstruktion untersuchen. Durch diese und andere Eigenschaften erweisen sich die digitalen Zwillinge von ACE auf Kundenseite als essentielle Bestandteile für das Virtual Prototyping und für die Dimensionierung von Konstruktionen. Auf der Habenseite sind neben der Zeit- und Kostenersparnis auch Nachhaltigkeitsvorteile zu verzeichnen, da weniger physische Muster benötigt werden, um die Entwicklung einer Konstruktion abzuschließen.

Falls Kunden die FMUs von ACE verwenden wollen, benötigen sie eine Simulationssoftware, die ein FMI (Functional Mockup Interface) beinhaltet. Zu den gängigen Programmen, die FMUs von ACE integrieren, zählen Simulink und Adams.
 

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