Industrie 4.0 und Digital Engineering: Potenzial erkennen und umsetzen

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Industrie 4.0 und Digital Engineering: Potenzial erkennen und umsetzen

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Rund 550 Gäste aus fünfzehn Ländern besuchten am 24. und 25.Juni 2015 die 18. Wissenschaftstage des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF in Magdeburg. In diesem Jahr gingen Experten aus Wissenschaft und Industrie in rund einhundert Vorträgen der Frage nach, wie die Produktion von morgen aussehen wird – und welche Planungstools die Unternehmen dann einsetzen werden.
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Rund 550 Gäste aus fünfzehn Ländern besuchten am 24. und 25.Juni 2015 die 18. Wissenschaftstage des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF in Magdeburg. In diesem Jahr gingen Experten aus Wissenschaft und Industrie in rund einhundert Vorträgen der Frage nach, wie die Produktion von morgen aussehen wird – und welche Planungstools die Unternehmen dann einsetzen werden. In der Begrüßung wies Prof. Michael Schenk, Leiter des Fraunhofer IFF, auf die Notwendigkeit hin, dass die mittelständischen Unternehmen das Potential und die Chancen von Industrie 4.0 für sich erkennen und umsetzen: „Die Zeit drängt. Noch hat der deutsche Maschinen- und Anlagenbau die Chance, im Wettbewerb ganz vorn mitzuspielen.“

Mit der Vermittlung von erfolgreichen Konzepten sowie Bestpractice-Beispielen leisteten die Referenten einen Beitrag dazu, dass die teilnehmenden Produktionsexperten Ideen für die praktische Umsetzung im eigenen Unternehmen mitnehmen konnten. Dabei lag der Fokus auf den drei Themenbereichen Mensch-Roboter-Kollaboration, Digital Engineering und Logistik, die jeweils in separaten Fachtagungen behandelt wurden.

Dabei wurde nicht nur die Technik, sondern in hohem Maße auch das Zusammenwirken von Mensch und (Automatisierungs-) Technik berücksichtigt. Prof. Michael Schenk: „Digitalisierung und weltweite Vernetzung werden erheblichen Einfluss auf die Arbeitswelt – genauer gesagt auf die Arbeitssysteme und Arbeitsplatzgestaltung – haben. Renommierte Experten nahmen zu den zukünftigen Veränderungen in diesem Bereich Stellung. So referierte Prof. Dieter Spath, Vorstandsmitglied der Wittenstein AG, über „Neue Qualität der Flexibilität – Herausforderung für die Arbeitsorganisation“ und zeigte Praxisbeispiele aus der „Smart Factory“ seines Unternehmens auf.

Fazit: Ein gelungenes „Trio“ von Fachkongressen, das nicht nur interessante Vorträge bot, sondern auch angeregte Diskussion zwischen Referenten und Teilnehmern.

Bild: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E. h. Dr. h. c. Dieter Spath, Vorstandsvorsitzender der WITTENSTEIN AG. Foto: Fraunhofer IFF.

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