Reduzierter Aufwand In 3 Schritten zu perfekten Material-Stammdaten

Quelle: Simus Systems 2 min Lesedauer

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Simus Systems zeigt in drei Schritten, wie sich der Aufwand der Bereinigung und Klassifikation von Material-Stammdaten reduzieren lässt. 

Classmate Finder: Mit der Suchmaschine optimieren Unternehmen den  Teilebestand, vermeiden Dubletten und senken den Suchaufwand. (Bild: simus systems GmbH)
Classmate Finder: Mit der Suchmaschine optimieren Unternehmen den Teilebestand, vermeiden Dubletten und senken den Suchaufwand.
(Bild: simus systems GmbH)

Vollständige, umfassende und aktuelle Material-Stammdaten sind der  Erfolgsfaktor in Projekten der Automatisierung, Digitalisierung und ERP-Migration bei Industriebetrieben. Doch wie kommt man dazu? Die Spezialisten  von Simus Systems bringen Projektmethodik, Software und Basisregelwerke  mit, die den üblichen Aufwand der Bereinigung, Strukturierung, Ergänzung und  Klassifikation erheblich reduzieren. Die Vorgehensweise gliedert sich in  drei Schritte. 

Schritt 1: Analyse des Datenbestands

Damit der erste Schritt nicht der schwerste wird, beginnt Simus Systems in  einem Vorprojekt mit der Analyse einer Stichprobe des vorhandenen  Datenbestands. Dieser kann in Datenbanken, ERP- und PDM-Systemen vorliegen.  Nach vorgegebenen Regeln werden die Daten von der mächtigen Software Simus  Classmate sortiert, angereichert und in eine Ergebnisdatenbank abgelegt.  Anhand erster Ergebnisse werden die Ziele und Aufwände des Master Data  Managements festgelegt. 

Schritt 2: Regelbasierte Optimierungsschleifen

3 Schritte: Simus Systems reduziert den üblichen Aufwand rund um Material-Stammdaten. (Bild: simus systems GmbH)
3 Schritte: Simus Systems reduziert den üblichen Aufwand rund um Material-Stammdaten.
(Bild: simus systems GmbH)

Im zweiten Schritt wird der gesamte Datenbestand über integrierte,  anpassbare Regelwerke systematisch verdichtet, angereichert und  strukturiert. Simus Classmate gleicht Unternehmensdaten mit Standardklassen  über Norm- und Kaufteile ab und schlägt – wenn gewünscht – Klassen für das  jeweils firmenspezifische Produktspektrum vor. Die regelbasierte Zuordnung  der Datensätze bringt sehr schnell korrekte Ergebnisse.

In Workshops mit den betroffen Fachabteilungen werden diese Resultate  
weiter verfeinert. Mit der Suchmaschine Classmate Finder können die  Projektbeteiligten die Daten filtern und betrachten, um eventuelle Fehler,  Dubletten oder Ungenauigkeiten zu erkennen. Anschließend werden die  Basisregelwerke kundenindividuell so angepasst, bis eine  Optimierungsschleife alle gewünschten Ergebnisse liefert.

Durch die Automatisierung werden große Mengen an Materialstämmen schnell  
und unkompliziert ERP-konform transformiert und über Schnittstellen  eingespielt. Mit dieser Methodik und den Best-Practice-Regelwerken sparen  Anwender und Dienstleister bis zu 80 Prozent des üblichen Aufwandes ein. 

Schritt 3: Datenqualität nachhaltig sichern

Im dritten Schritt wird die erreichte Datenqualität gesichert. Berechtigte  Mitarbeiter finden alle gewünschten Daten schnell und zuverlässig mit dem Classmate Finder. Dies verringert den Suchaufwand und schützt vor  Dubletten. Ebenso wird damit ein verbindlicher Materialstamm-Anlageprozess  eingerichtet. Flexibel definierbare Workflows automatisieren die  regelkonforme Erstellung von Materialstämmen über die Abteilungsgrenzen  hinweg. Effizienzgewinne resultieren aus einer hohen Wiederverwendungsrate  von Bauteilen, der Standardisierung von Kaufteilen und einem geringeren  Aufwand bei Verwaltung und Lagerhaltung.   

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