IBM und Siemens kündigen integrierte Lösung für die Produktentwicklung an

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IBM und Siemens PLM Software haben gemeinsam eine neue Lösung angekündigt. Damit werden Unternehmen Produkte über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg – von der Konstruktionsphase über die Produktion bis zur geplanten Entsorgung beziehungsweise Recycling – besser verwalten und Produktdaten und Produktionspläne einfacher teilen können.

Je komplexer Produkte werden und je mehr Lieferanten und Hersteller rund um den Globus beteiligt sind, desto mehr sind Unternehmen auf ein intelligentes, gut vernetztes Framework angewiesen. Es gilt, den akkuraten Austausch von Millionen von Datentransaktionen in der Konstruktion und Produktion von mechanischen, elektronischen und Software-Komponenten zu unterstützen, die in allen erdenklichen Produkten wichtig sind – angefangen von Flugzeugen und Schiffen über Satellitennavigationssysteme bis hin zu Mobiltelefonen.

Siemens liefert nun auf Basis des Product Development Information Framework (PDIF) von IBM als Entwicklungsplattform und vorrangige Integrationsumgebung eine schlüsselfertige Lösung, deren Kern das PLM-Softwareportfolio Teamcenter sowie IBM WebSphere und Information Management (DB2) bilden. IBM und Siemens PLM Software werden zudem gemeinsam eine umfassende Palette an Services anbieten. Dazu zählen Beratung und Implementierung sowie Systemintegration und Applikations-Hosting.

"Teamcenter von Siemens PLM Software ist derzeit die branchenweit erste PDIF-bereite Plattform, die eng mit den Middleware-Lösungen von IBM integriert ist und mit der sich die Kosten für die Anschaffung und den Betrieb einer PLM-Software reduzieren lassen", sagt Michael Wheeler, Vice President, IBM PLM und Supply Chain Solutions. "Durch den Einsatz einer flexiblen Software-Umgebung steht Unternehmen ein Framework zur Verfügung, mit dem sie die Schlüsselgeschäftsprozesse im PLM-Umfeld mit Technologie-Initiativen koppeln können. Daraus ergibt sich ein strukturierter Ansatz für das Product Lifecylce Management", so Wheeler.

"Die Ankündigung bedeutet für IT-Anwender eine einfachere Implementierung und besseren technischen Support. Line-of-Business-User von der Produktentwicklung hin zur Supply Chain profitieren durch schnelleren Zugang zu Informationen und höherer Performanz für die Unterstützung der globalen Zusammenarbeit im Bereich der Produktentwicklung", sagt Michael Burkett, führender Industrieanalyst und Vice President von AMR Research. "Dadurch, dass Teamcenter PLM nun in der Lage ist, IBM-Applikationen inklusive WebSphere und DB2 auszuführen, ist diese Technologiezertifizierung von hoher Signifikanz."

Schöpfen Unternehmen die offene Rechenflexibilität der Service-orientierten Architektur (SOA) und des PDIF von IBM voll aus, so sind sie für die Herausforderung gerüstet, Millionen von Daten und Konstruktionsplänen akkurat innerhalb der Product-Lifecycle-Community auszutauschen. Die Kombination von PLM und SOA hilft Unternehmen, ihre bestehenden Infrastrukturen im Laufe der Zeit inkrementell aufzubauen, zu erweitern und zu verändern, indem viele verschiedene Systeme Services wiederverwenden dürfen und neue Technologien wie etwa web-basierte Kollaboration über die Produkt-Supply Chain hinweg integriert werden.

"Einer der signifikanten Vorteile unserer Ankündigung ist, dass Kunden sich nicht mehr länger zwischen IBM und Siemens entscheiden müssen, wenn sie die beste PLM-Lösung für ihr Unternehmen suchen", so Chuck Grindstaff, Executive Vice President Products und CTO von Siemens PLM Software. "Unternehmen können jetzt die Leistungsfähigkeit und Verlässlichkeit der IBM-Middleware in Anspruch nehmen und gleichzeitig von der Skalierbarkeit und dem direkten Zugriff auf Produktwissen profitieren, die Teamcenter bereitstellt. Diese Kombination liefert einen einzigartigen Vorteil für Unternehmen, die auf die wachsende Nachfrage ihrer Kunden nach nachhaltigeren Produkten reagieren müssen."

IBM und Siemens PLM Software arbeiten sehr eng mit dem Business Partner-Netzwerk von IBM zusammen, um kleinen und mittelständischen Unternehmen PLM-Lösungen zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich planen die beiden Unternehmen, ihr gemeinsames Angebot durch die Optimierung von Siemens PLM Software-Applikationen für IBM-Server und Storage-Hardware zu vertiefen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.ibm.com/solutions/plm, www.ibm.com/ibm/ideasfromibm/us/smartplanet/topics/embeddedsoftware/20090518/index.shtml und www.siemens.com/plm

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