IBM: Drei Milliarden fürs Internet der Dinge

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Als Teil des Plans, drei Milliarden US-Dollar in den Aufbau einer neuen Internet-of-Things (IoT)-Einheit zu investieren, kündigt IBM nun neue, spezielle Software und Services an. Diese sollen Partnern und Kunden helfen, in einem gemeinsamen Ökosystem Produkte und Systeme des Internet of Things effizienter zu entwickeln, herzustellen und zu verwalten. Eine Übersicht.
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Als Teil des Plans, drei Milliarden US-Dollar in den Aufbau einer neuen Internet-of-Things (IoT)-Einheit zu investieren, kündigt IBM nun neue, spezielle Software und Services an. Diese sollen Partnern und Kunden helfen, in einem gemeinsamen Ökosystem Produkte und Systeme des Internet of Things effizienter zu entwickeln, herzustellen und zu verwalten. Eine Übersicht.

„Das Internet der Dinge erzeugt gewaltige Datenmengen – Daten aus Mobiltelefonen, Fahrzeugen, Anwendungen und Industrieanlagen – die auf sichere Art und Weise erfasst, analysiert und in praktisch nutzbare Informationen verwandelt werden können“, sagt Chris O’Connor, General Manager Internet of Things bei IBM. IBM helfe, die Connected Devices der nächsten Generation zu entwerfen und herzustellen; zu betreiben und instand zu halten.

IBM und TI arbeiten gemeinsam an einem sichereren, Cloud-gehosteten Service für Bereitstellung und Lifecycle-Management der IoT-Devices. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wird IBM einen Secure Registry Service schaffen und damit Informationen zu Authentifizierungspraktiken und Protokollen entlang der gesamten Wertschöpfungskette bereitstellen – beginnend bei in Devices und Produkten enthaltenen Chips bis hin zu Unternehmen und Haushalten.

Der IBM Cloud-gehostete Service wird einen Chip nutzen, anhand dessen die Identität eines Devices sicherer verwaltet werden kann. Die Zusammenarbeit zielt darauf, alle Prozesse von Bereitstellung, Aktivierung, Registrierung, Abmeldung und schlussendlich Deaktivierung der IoT-Geräte einfach und sicher zu gestalten und gleichzeitig die Kommunikation der IoT-Devices mit der Cloud zu fördern.

„Anschlussmöglichkeit zur Cloud und entsprechende Services sind grundlegend für das Internet der Dinge. Es bestehen jedoch verschiedene Hemmnisse bei der Einführung, insbesondere bei industriellen Anwendungen wie Fertigung, Gebäudeautomation und Energiemanagement“, erläutert Avner Goren, General Manager Strategic Marketing im Bereich Embedded Processing bei Texas Instruments. „Indem wir gemeinsam mit IBM die Sicherheit von Geräteidentität, Bereitstellung und Lifecycle-Management verbessern, haben wir eine starke Basis für das Internet der Dinge geschaffen. Durch optimal verwaltete Services für einfach bedienbare Verbindungstechniken kann das IoT in Zukunft sein volles Potential entfalten.“

IBM und TI möchten den Service für Bereitstellung und Lifecycle-Management auch anderen Cloud-Service-Providern und Chip-Händlern verfügbar machen. Daher werden die beiden Unternehmen die Programmierschnittstellen veröffentlichen und anderen IoT-Cloud-Service-Providern und Chip-Händlern zur Verfügung stellen. 

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