Hybride Tests: Wie Simulation und Tests ineinandergreifen

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Hybride Tests: Wie Simulation und Tests ineinandergreifen

Quelle: Fraunhofer LBF

Lang anhaltende Trends wie Automatisierung, Konnektivität, Mobilität, Globalisierung und Sicherheit treiben den Einsatz innovativer Prüf- und Testmittel in deutschen Technologie-Firmen voran. Denn sie dazu beitragen, die Wertschöpfung im Hochindustriestandort zu halten und den technischen Fortschritt zu sichern. Auch Experten des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF arbeiten an neuen Lösungen, um den Entwicklungsweg von der Idee bis zum kundenspezifisch individualisierten Produkt maßgeblich zu beschleunigen. Ein Ansatz sind hybride Tests.

Die Experten des Fraunhofer LBF möchten Interessierte am 24. Juni 2021 um 15 Uhr in einem kostenfreien Online-Seminars zu den aktuellen Trends und Herausforderungen bei mechanischen Komponenten- und Strukturtests informieren. Dabei stellen sie auch aktuelle Forschungsergebnisse zu den hybriden Testmethoden für kostengünstige, genaue und realistische Komponententests vor.

Hybride Tests: So gelingt mechanisches Testen frühzeitig, realistisch und kostengünstige

Betriebsfeste und zuverlässige mechanische Strukturen umgeben uns in vielen Bereichen des Alltags. Leichtbaustrukturen, Komponenten und Anbauteile, sei es im Flugzeug, in der Fahrzeugtechnik, im Bauwesen oder in der Produktion, müssen hohe Anforderungen erfüllen – sowohl aus funktionaler Sicht, wie bei der Übertragung von Lasten und dem Schwingungsverhalten, als auch aus Sicht der strukturellen Performanz, beispielsweise Lebensdauer, Verschleiß und Ressourceneffizienz. Entwicklungs- und Versuchsingenieure möchten den meist inkrementellen Validierungsprozess für funktionale und strukturelle Eigenschaften so effizient wie möglich gestalten.

Wie Simulation und Tests ineinandergreifen

Der Entwicklungs- und Validierungsprozess mechanischer Strukturen, Komponenten und Anbauteile wird im Wesentlichen durch zwei unterschiedliche Testmittel unterstützt. Frühe Entwicklungsphasen profitieren von numerischen Simulationen, die das Systemverhalten mit Hilfe angepasster Simulationsmodelle in einem großen Parameter- und Szenarienraum untersuchen.

Einen zweiten Bereich nehmen experimentelle Untersuchungen ein. Diese liefern Ergebnisse mit einer hohen Validität. Sie beinhalten jedoch oftmals einen hohen materiellen und personellen Aufwand, sofern Prüfumgebungen speziell beschafft oder umgerüstet werden müssen.

Eine Zielsetzung bei der Integration neuer Testansätze besteht darin, die Vorteile der numerischen und der experimentellen Methoden in einem hybriden Test- und Validierungsansatz zu vereinen. Eine derartige hybride Methode soll auf der einen Seite die Untersuchung eines großen Parameterraums zulassen, auf der anderen Seite unterstützen numerische Simulationsmodelle bei der Gestaltung von effizienten und realitätsnahen Komponenten- und Subsystemtests.

Hybride Tests: Was Interessierte von dem Online-Seminar erwarten können

Das kostenfreie Online-Seminar zur Digitalisierung in der Prüftechnik am 24. Juni 2021 richtet sich an Entwickler von mechanischen Komponenten, Berechnungs- sowie Testingenieure, Hersteller von dynamisch beanspruchten Strukturbauteilen und Produktmanager aus dem Bereich der Prüfstandtechnik.

Die LBF- Experten erläutern illustriert durch praktische Beispiele wie Ingenieure mit der Integration von numerischer Simulation und experimentellen Untersuchungen Komponenten und Teilsysteme mit hoher Güte, effizient und realitätsnah Testen und Validieren können. Es geht um aktuelle Trends und Herausforderungen im Bereich Struktur- und Systemerprobung und um die Einordnen des Themas in allgemeine Trends.

Hier geht es zur Anmeldung.

Lesen Sie auch: Maschinelles Lernen beschleunigt Material-Simulation und -Entwicklung

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