Heidelberger Druckmaschinen auf Unigraphics NX

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Der weltgrößte Lösungsanbieter für die Printmedien-Industrie investiert mehrere Millionen Euro in eine einheitliche CAx-Plattform von EDS PLM Solutions. Nach einem umfassenden Benchmark zwischen den beiden bisher eingesetzten CAD/CAM/CAE-Systemen CATIA und Unigraphics hat sich die Heidelberger Druckmaschinen AG entschieden, den Geschäftsbereich Heidelberg-Sheetfed, der Druckmaschinen für das Bogenoffset-Verfahren entwickelt, produziert und vertreibt, ausschließlich mit Unigraphics NX als einheitlicher CAD-Plattform für die mechanische Konstruktion auszurüsten.

Darüber wurde jetzt ein erster Auftrag über mehrere Millionen Euro an den Geschäftsbereich PLM Solutions von EDS erteilt. Der Auftrag umfasst die Lieferung und Implementierung von 350 Lizenzen des CAD/CAM/CAE-Systems Unigraphics NX, vorwiegend am Standort Heidelberg. Abgelöst wird Catia V4, das bisher dort eingesetzt wird. Die Entscheidung für Unigraphics beruht auf den Ergebnissen eines detaillierten Auswahlverfahrens zwischen den beiden bisher eingesetzten CAD/CAM/CAE-Systemen. Sechs Anforderungsbereiche wurden für die Entscheidungsfindung untersucht und bewertet:

-Modellierungsfunktionen der Systeme in 2D und 3D, die Arbeit mit Einzelteilen wie mit Baugruppen, aber auch die Bedienerfreundlichkeit

-FEM- und Kinematik-Analysen

-Datenmigration von 2D-Zeichnungen, 3D-Modellen, Guss- und Blechteilen
-Qualität der Schnittstelle zu SAP-PLM
-Gesamtkosten für Hardware und Software, die Kosten des Einführungsprojekts einschließlich Schulung und Datenmigration sowie die Folgekosten für Wartung
-Die Durchgängigkeit der CAD/CAM-Prozesskette, die einen hohen Stellenwert in diesem führenden Unternehmen des Maschinenbaus hat

-Die Marktpositionen der Anbieter selbst, um eine hohe Sicherheit der Investition zu erreichen

Die Zusammenfassung aller Ergebnisse der einzelnen Benchmark-Bereiche führte zu einer Entscheidung für den Einsatz von Unigraphics. Die Einführung ist gekoppelt an die Implementierung von SAP-PLM von SAP. Heidelberg hat sich dafür entschieden, die über SAP vertriebene Direktschnittstelle PLM4UG des Software-Hauses DSC zur Integration der Lösungen zu verwenden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.eds.com

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