IT/OT-Konvergenz im Fokus Ctrlx World von Bosch Rexroth wächst weiter

Von Bosch Rexroth 3 min Lesedauer

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Immer mehr Unternehmen - darunter SMC Deutschland, Pepperl+Fuchs und ServiceNow - bringen ihre Automatisierungslösungen in die Ctrlx World-Partnerwelt des Ctrlx OS-Ecosystems von Bosch Rexroth ein.

Dem Partnernetzwerk CtrlX World von Bosch Rexroth sind die Partner SMC Deutschland, Pepperl+Fuchs und ServiceNow beigetreten.(Bild: Bosch Rexroth)
Dem Partnernetzwerk CtrlX World von Bosch Rexroth sind die Partner SMC Deutschland, Pepperl+Fuchs und ServiceNow beigetreten.
(Bild: Bosch Rexroth)

Die Ctrlx World von Bosch Rexroth wächst weiter und vereint mittlerweile über 100 Partnerunternehmen in der Automatisierungswelt. In einer Zeit, in der die nahtlose Konvergenz von IT und OT in den Fabriken entscheidend für innovative, effiziente und flexible Produktionsabläufe ist, bietet die Ctrlx World unter anderem Lösungen, um dieses Zusammenspiel so einfach wie möglich zu gestalten. Neue Partnerschaften mit SMC Deutschland, Pepperl+Fuchs und ServiceNow bringen weitere Mehrwerte.Das Partnernetzwerk Ctrlx World erweitert das Lösungsangebot rund um den Automatisierungsbaukasten Ctrlx Automation um Software, aber auch um Hardware, die mit dem Linux-basierten Betriebssystem Ctrlx OS kompatibel ist.  Anwendenden stehen Automatisierungslösungen jeglicher Art für ihre spezifischen Anforderungen zur Verfügung. Sie können somit Use Cases schneller umsetzen. Das Lösungsangebot reicht von Apps für die Roboterintegration über KI-Lösungen bis hin zu Tools für das Energiemanagement.

Steuerung Ctrlx Core eröffnet neue Handlungsspielräume

SMC Deutschland ist der erste Pneumatikanbieter in der Partnerwelt. Die nahtlose Integration der pneumatischen und elektrischen Automatisierungs­lösungen in Ctrlx OS-Geräte wie die Steuerung Ctrlx Core eröffnet Anwendenden neue Handlungsspielräume. Die Anbindung der Ventilinsel mit EX260 und des Controllers JXC von SMC direkt über EtherCAT an Ctrlx OS-Geräte ermöglicht eine einfache Steuerung der Luftflüsse in und an der Maschine. Zudem können elektrische Antriebsfunktionen im Kompaktformat abgebildet und eingebunden werden. Das Linux-basierte Betriebssystem Ctrlx OS ermöglicht eine nahtlose Integration in das Gesamtmaschinenkonzept.Auch die auf Interoperabilität ausgerichteten Sensoren und Systeme von Pepperl+Fuchs sind ideal auf Ctrlx OS abgestimmt. Intelligente und robuste industrielle Sensoren erlauben die umfassende Automation von Fertigungsprozessen und stellen wertvolle zusätzliche Daten für IoT-Lösungen bereit. Als Bindeglied fungieren hierbei die IO-Link-Master von Pepperl+Fuchs: Sie verbinden die Sensoren und Aktoren mit höhergelagerten Softwaresystemen wie ERP oder MES und ebnen so den Weg zu einer effizienten Kommunikation zwischen der Fertigungsebene und der Büroebene. Einen weiteren Treiber für die Fabrik der Zukunft stellen die RFID-Systeme von Pepperl+Fuchs dar. Sie ermöglichen die berührungslose Identifikation und Nachverfolgbarkeit und damit transparentere Produktions- und Logistikprozesse. Unterstützt werden alle gängigen Frequenzen aus dem industriellen Umfeld. Protokolle wie EtherCAT, IO-Link, OPC UA, REST API ermöglichen die einfache Integration in Ctrlx OS-basierte Geräte.

"Fortschrittliche Lösungen schneller umsetzen"

ServiceNow, als dritter neuer Partner, bringt seine Expertise in der Automatisierung und Optimierung digitaler Workflows in die Ctrlx World ein. Mit der cloudbasierten Plattform von ServiceNow können Unternehmen ihre Prozesse effizienter gestalten und Betriebsabläufe verbessern. Dank der Nutzung bekannter Standards wie REST API, Webhooks und ETL-Funktionen lässt sich die Plattform nahtlos in Ctrlx OS-Geräte integrieren. Dadurch erhalten Anwendende die Möglichkeit, auf einer einzigen Plattform Betriebsprozesse zu optimieren, die Produktivität zu steigern und die digitale Transformation voranzutreiben.Im Ctrlx OS-Ecosystem und dem dazugehörigen Partnernetzwerk Ctrlx World werden die Stärken unterschiedlicher Akteure am Markt gebündelt. „Verschiedene Perspektiven, Erfahrungen und Technologien bilden die Basis für die schnellere Realisierung von Innovationen. Anwendende profitieren von den neuesten technologischen Entwicklungen und haben Zugriff auf moderne Hardware, Sensoren, Steuerungen und Cloud-basierte Plattformen. Sie können fortschrittliche Lösungen schneller umsetzen – beispielsweise durch die einfache IT/OT-Integration, vom Aktuator und Sensor über die Steuerungsfunktion bis zur integrierten Service-Plattform“, erklärt Steffen Winkler.

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