Hannover Messe 2014: Produktivität durch dezentrale Antriebspakete

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lenze_smart_motor

Gängige Lösungen in der horizontalen Fördertechnik sind oft überdimensioniert und verbrauchen somit zu viel Energie. Lenze hat sich dieser Problematik angenommen und übliche Lösungen in Frage gestellt. Der Spezialist für Motion Centric Automation hat genau analysiert, welche Anwendungen es gibt und was dafür wirklich benötigt wird. Das Ergebnis sind integrierte, dezentrale Antriebspakete, die passgenau auf die jeweilige Aufgabe zugeschnitten sind. Durch eine frei einstellbare Drehzahl reduziert sich die Variantenvielfalt der Antriebe um bis zu 70 Prozent, ein aufwändiges Variantenmanagement entfällt, die verringerte Lagerhaltung reduziert nachhaltig die Kosten. Darüber hinaus präsentiert Lenze standardisierte Technologiemodule Lenze FAST, mit denen der Maschinenbauer modulare Steuerungssoftware schnell und sicher erstellen kann. Last but not least zeigt Lenze sein neues nutzerfreundliches multitouch-basiertes Bedienkonzept für die Prozessvisualisierung. Modernste Hardware, innovative Software und ergonomische Konzepte machen im Zusammenspiel das Bedienen und Beobachten von Maschinen einfach. Zu sehen sind diese Neuheiten vom 07. bis 11. April in Halle 14, Stand H20 auf der Hannover Messe Industrie.

Präsentationstraining

Lenzes integrierte, dezentrale Antriebslösung wurde speziell auf die Anforderungen in der horizontalen Fördertechnik zugeschnitten. Die Kombination aus Lenze Smart Motor und der Getriebereihe g500 vereint das Einfache eines Netzmotors mit den Vorteilen einer elektronischen Ansteuerung. Elektronik und Software sind in den Antrieb integriert und verschmelzen mit der Mechanik zu einer Einheit. Der Vorteil: Die Drehzahl des Motors wird intelligent und passgenau in Drehmoment übersetzt. Um Überdimensionierung zu vermeiden, ist das Anlaufmoment viel höher. Maschinenbauer und Anlagenbetreiber profitieren in mehrfacher Hinsicht von diesem Paket: vom einfachen Bedienkonzept, vom geringeren Energieverbrauch und dadurch sinkenden Betriebskosten und von einer Variantenreduktion, um nur einige Punkte zu nennen.

Flexibilität und kürzere Time-to-market und gleichzeitig die Engineeringzeiten und- kosten im Griff haben – diese Faktoren sind heute beim Engineering erfolgsentscheidend. Mit den standardisierten Technologiemodulen Lenze FAST ermöglicht Lenze es Programmierern bis zu 80 Prozent ihres Software-Engineerings schnell und zuverlässig zu erledigen. So lassen sich durch die (Wieder-) Verwendung der fertigen und getesteten Funktions- und Technologiemodule Kosten senken, Fehler reduzieren und wertvolle Zeit für Realisierung, Test und Inbetriebnahme von Maschinenmerkmalen sparen. Mit diesem Zeitgewinn schafft der Maschinenbauer wichtige Vorteile für seine Kunden.

Durch die zunehmende Individualisierung von Produkten steigen auch die Anforderungen an die Produktion. Die Zyklen für die Einrichtung von Maschinen werden immer kürzer – mit steigenden Anforderungen an die Maschinenbediener in aller Welt. Um dem gerecht zu werden, müssen Maschinen möglichst einfach zu bedienen sein. Diesem Trend wird Lenze mit seinem neuen Bedienkonzept zur Prozessvisualisierung gerecht. Lenze unterstützt OEMs und Maschinenbetreiber, indem die gestengesteuerte ergonomische Bedienung im Vordergrund steht, die heute bereits von Smartphones und Tablets bekannt ist. Einfach und intuitiv für jeden Bediener verständlich. Das Paket umfasst Visualisierungssoftware mit bereits vorgedachten Lösungen, die Dienstleistung für komplexe Visualisierung und Ergonomie bis hin zur modernen Hardware.

Das Zusammenspiel der neuen Lenze-Produkte- und Lösungen können die Messebesucher am frisch fertiggestellten Lenze Eyecatcher betrachten, der einen attraktiven und interessanten Einblick in die Lenze-Welt bietet.

Neben dem Hauptstand präsentiert sich Lenze mit seinem Angebot für den Bereich Elektromobilität zusätzlich in Halle 27, Stand G50 sowie auf dem niederländischen Gemeinschaftstand Brainports Industries in Halle 4, Stand C22. Als Clusterpartner ist Lenze darüber hinaus auf dem It´s OWL Gemeinschaftsstand in Halle 16, Stand A04 vertreten und präsentiert sein dezentrales Antriebspaket als Innovationstreiber zusätzlich auf dem Gemeinschaftsstand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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