Gemeinsam zur Digitalen Fabrik

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Für viele Manager und Ingenieure ist die Digitale Fabrik kaum weniger bedeutend als die Erfindung der hocharbeitsteiligen Fließbandfertigung. Doch noch sind einige Aufgaben zu lösen und Kooperationen wie die von DELMIA und T-Systems sollen dazu beitragen. Die Zusammenarbeit zwischen DELMIA, einer 100-prozentigen Tochter des CAD-Weltmarktführers Dassault Systèmes, und T-Systems begann bereits in den 90er Jahren. Damals wurde die Basis für gegenwärtige und künftige Projekte geschaffen, die innovative Unternehmen auf dem Weg zur Digitalen Fabrik begleiten sollen. Bei diesen Unternehmen handelt es sich größtenteils um Automobilhersteller. Wie eine gemeinsame Studie von T-Systems und Roland Berger belegt, kann die Digitale Fabrik als ein Modell, welches das Zusammenspiel von Produktplanung, Produktionsprozess und Produktionsstätte simuliert, maßgeblich dazu beitragen, Zeit und Kosten zu sparen. Gerade im heftig umkämpften Automarkt ist es von größter Bedeutung, sich durch kürzere Entwicklungszeiten und einen möglichst frühen Produktionsstart, also kürzere Zeiten bis zum Markteintritt Wettbewerbsvorteile zu sichern. Deshalb arbeiten alle deutschen Automobilhersteller an konkreten Digitale-Fabrik-Projekten die in aller Regel vom Top-Management unterstützt werden.

„Die Digitale Fabrik ist für mich das Thema des 21. Jahrhunderts“, sagt Robert Maas, Leiter des Business Centers Process Consulting bei T-Systems in Leinfelden-Echterdingen. Das riesige Potenzial will er gemeinsam mit Dassault Systèmes und deren Tochter DELMIA bearbeiten. Nachdem die Produktentwicklung inzwischen weitgehend digital geschieht, ist nun die Produktion an der Reihe. „Der Weg der digitalen Produktentwicklung über das Abspeichern und das Pflegen in Product-Lifecycle-Management-Systemen ist zwingende Voraussetzung, um die DELMIA-Tools für die Digitale Fabrik effektiv einzusetzen“, erläutert Maas. „Mit den nächsten Schritten werden wir die Digitale Fabrik sukzessive zu den großen OEMs (Original Equipment Manufacturers) und zu den Automobil-Zulieferern bringen.“

Die entscheidenden Erkenntnisse der Digitalen Fabrik gelten aber für Mittelständler ebenso wie für globale Unternehmen: Was hilft, Fehlentwicklungen schon im Entstehen aufzudecken und unnötige Investitionen zu vermeiden, kann nicht falsch sein. Wer den größtmöglichen Nutzen aus der Digitalisierung ziehen will, wird alle am Planungs-, Produktions- und Vermarktungsprozess beteiligten Instanzen verknüpfen müssen – um eine Integrationsqualität zu realisieren, die die Bezeichnung Digitale Fabrik verdient.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.delmia.de

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