GE Additive umreißt Softwarestrategie und Allianzen

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Auf der Formnext hat GE Additive eine Softwarelösung für den digitalen Workflow präsentiert und seine Absicht bekundet, eine Reihe von Dienstleistungen für die sichere 3D-Druckvorbereitung zur Rapid + TCT Show im kommenden Mai verfügbar zu machen.

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Auf der Formnext hat GE Additive eine Softwarelösung für den digitalen Workflow präsentiert und seine Absicht bekundet, eine Reihe von Dienstleistungen für die sichere 3D-Druckvorbereitung zur Rapid + TCT Show im kommenden Mai verfügbar zu machen.

Derzeit werden in der additiven Fertigung eine Unzahl verschiedener Tools für die Druckvorbereitung genutzt. Das bringt jedoch eine zusätzliche Komplexität in den Konstruktionsprozess auf dem Weg vom CAD-Design bis zum Druck. Fehlende Interoperabilität aufgrund unterschiedlicher Schnittstellen, Datenformate und Anwendererfahrungen können zu kostspieligen Fehlern und Verzögerungen in Konstruktion und Fertigung führen.

Die Strategie von GE Additive zielt darauf, das durch eine Vereinfachung des additiven Prozesses zu vermeiden und einen interoperablen Workflow zu ermöglichen. Ein sicheres, intuitiv einsetzbares Werkzeug soll bald zum Konstruktionsalltag gehören, das der ursprünglichen Designabsicht entsprechend Wiederholungsschleifen in der Konstruktion vermindern und die Zeit bis zum Druck eines brauchbaren Teils verkürzen hilft.

Für einen verbesserten Workflow in der Druckvorbereitung und niedrige Hürden für die Einführung additiver Lösungen braucht es unter anderem:

  • einen vereinfachten und sicheren Workflow in der Druckvorbereitung vom ersten Plan bis zum Druckprozess
  • interoperable Dienstleistungen für die Druckvorbereitung, für CAD-Provider verfügbar
  • Tempo und Genauigkeit der Simulation mit GeonX gekoppelt mit iterativer thermischer Kompensation
  • verbesserte Slicing-Leistung

Offene Architektur, Partnerschaften

Weiterhin hat GE Additive Partnerschaftsvereinbarungen mit wichtigen Softwareanbietern wie Autodesk, PTC, Siemens PLM Software und Vera Security angekündigt. Damit will man dem Bedarf an vereinfachten, interoperablen und sicheren digitalen Prozessen Rechnung tragen. Außerdem hat das Unternehmen eine Zusammenarbeit mit Dassault Systèmes gestartet.

Über diese Partnerschaften kann GE Additive seine Dienstleistungen direkt in den von den Konstrukteuren bevorzugte Softwarelösungen bereitstellen. Das verspricht Zeitersparnisse, weniger Fehler, präzisere Bauteile und die schnellere Einführung additiver Methoden über den sicheren Zugang zu den Maschinen von GE Additive.

GE Additive ist am Feedback der Kunden und Endanwender interessiert. Interaktive Demos und Präsentationen auf der Messe und ein Beta-Test-Programm über Software Advisory and Technical Preview sollen gewährleisten, dass die Kundenanforderungen in die Systeme einfließen. In dem kommenden acht Monaten, so Lars Bruns, Software Leader bei GE Additive, werde man weiterhin den Kundeninput forcieren, um die Lösung vor dem Marktstart zu prüfen und schrittweise anzupassen.

Die Ideen der Endanwender und Kunden ergänzen interne Anwenderstudien bei GE, in Kombination mit der technischen Modellierung, die gleichermaßen vom GeonX-Team für Simulation bei GE Additive  und von GE Global Research, was die Verzugskompensation betrifft, entwickelt wurde.

GE Additive auf der Formnext 2018, Halle 3, Stand D30

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