Funktionsorientiertes Modellieren

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Die Karlsruher TransCAT GmbH & Co. KG, Systemhaus für die PLM-Lösungen von Dassault und IBM, präsentiert die nächste Generation der Konstruktionsmethodik: Funktionsorientiertes Modellieren. Durch das funktionsorientierte Modellieren soll gegenüber der herkömmlichen Konstruktion eine drastische Reduktion der Konstruktionselemente und damit verbunden auch der Konstruktionszeit stattfinden. Benchmarks haben gezeigt, dass die Anzahl der Elemente um rund 75 Prozent und die Zeit um etwa 40 Prozent reduziert wurde. Damit steht nun in CATIA V5 eine Methodik zur Verfügung, die kein anderes CAD-System auf dem Markt bietet.

Beim funktionsorientierten Modellieren steht das “Was modelliere ich?” nicht das “Wie modelliere ich?” im Vordergrund. Moderne CAD-Systeme bieten die Möglichkeit, sowohl körperorientiert als auch featureorientiert zu konstruieren. In beiden Arbeitsweisen spielt die Reihenfolge der erzeugten Elemente eine entscheidende Rolle. Eine Änderung der Reihenfolge hat in der Regel einen Einfluss auf das Ergebnis. Bei der funktionsorientierten Konstruktion werden anstelle von Geometrieelementen funktionale Komponenten erzeugt, dabei spielt die Reihenfolge keine Rolle. Die neue Technologie verfügt über umfangreiche Funktionen zur Geometrieerstellung, wobei immer die schnelle Änderbarkeit der Geometrie im Mittelpunkt steht.

Diese funktionalen Komponenten unterscheiden sich von vielen anderen CAD-Systemen darin, dass Benutzer mit einer einzigen Operation komplexe Modellierungsaufgaben ausführen können, die sich normalerweise nur mit mehreren dedizierten Komponenten umsetzen lassen. Ein Lüftungsgitter lässt sich beispielsweise an einem Stück erzeugen. Es ist also nicht mehr erforderlich, komplexe musterbasierte Öffnungen oder Rippen, Stege und Inseln zu definieren. Gerade bei der Herstellung komplexer Formen spart der Anwender damit viel Zeit.

Die Arbeitsweise entspricht dem eigentlichen Konstruktionsvorgang. Der Anwender kann sich daher auf das zu modellierende Produkt konzentrieren und nicht auf den Modellierungsprozess. Entwürfe lassen sich dadurch schneller und effizienter erstellen und ändern. Gleichzeitig werden die erforderlichen Informationen erfasst, die die Gesamtkonstruktion verständlicher machen. Gegenüber der herkömmlichen Konstruktion werden die einzelnen Konstruktionselemente drastisch reduziert. Somit ist auch die Baumstruktur einfacher und übersichtlicher.

TransCAT veranstaltet dazu Anfang März drei Roadshows an den Standorten Dortmund, Leonberg und München, an denen die Konstruktionsmethodik mit FMI1 präsentiert wird. (rar)

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.transcat.de/FM1

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