Fragmente & Prototypen von der Idee zu fertigen 3D-Objekten

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Fragmente & Prototypen von der Idee zu fertigen 3D-Objekten

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wacom_flatau

FRGMNTZ – die 3D-Objekte – Fragmente des Münchner Künstlers und Designers Florian Flatau haben eine spannende Entstehungsgeschichte hinter sich. Alias THESIGNER, der hauptberuflich Automobildesigner ist, hat im Rahmen des auf 12 Tage ausgelegten Projekts FRGMNTZ digitale Vektor- und 3D-Objekte erstellt, die er anschließend durch verschiedene Produktionsverfahren vom Digitalen ins Analoge holte. Erdacht, entworfen und gezeichnet hat er die Design-Prototypen und Typographie-Fragmente am Cintiq Companion, in die Realität geholt wurden sie schließlich mit dem 3D-Drucker oder mit einem speziellen Laserverfahren aus Holz konturgeschnitten.

Als besondere Herausforderung – und bedingt durch seinen begrenzten Resturlaub – hat sich Flatau ein Zeitlimit von nur 12 Tagen für die komplette Realisierung der Objekte vom ersten Entwurf bis zur Ausstellungseröffnung gesetzt. Auf die Idee zum FRGMNTZ-Projekt kam er während einer vierwöchigen Testphase mit dem Cintiq Companion. Er nutzt Wacom-Produkte bereits seit über 15 Jahren, war aber auf Anhieb davon begeistert, dass er mit dem Cintiq Companion nicht nur ein Stift-Display, sondern eine vollwertige mobile Workstation in der Hand hielt, auf der alle für ihn wichtigen professionellen Programme problemlos laufen. Schnell war die Idee geboren, gemeinsam mit Wacom ein Kunstprojekt zu realisieren.       

Nur Fragmente und Prototypen

Florian Flatau verdient sein Geld als erfolgreicher Automobildesigner für einen großen Autokonzern. Projekte wie FRGMNTZ macht er nebenher. Sie sind allerdings sehr wichtig für ihn, er bezeichnet sie als „Kreative Tankstelle“, an der er seinen Akku wieder aufladen kann und für „frischen Wind“ sorgt. Auch wenn seine vielseitigen Projekte auf den ersten Blick vielleicht nichts mit seinem Beruf gemeinsam haben, dienen diese ihm als Transfer seiner Formensprache „URBAN-AESTHETICS“. Während seines vielfältigen Arbeitsprozesses stellt er unter anderem fest: „Als Designer brauche ich ein Problem, das ich lösen muss. Als Künstler in meinen eigenen Projekten bin ich zu 80 Prozent komplett frei, wobei ich verstärkt bemerke, dass der Designer in mir – die restlichen 20 Prozent – immer an Produktionstechnik und Verkauf denkt.“

Inspiration überall – „COMPANION – IS NOT A TOY“ 

Ein wichtiger Impuls für Flataus kreative Arbeit ist etwas, was er selber als „Urban Aesthetics“ bezeichnet. Hier kommen sehr unterschiedliche Kunstformen wie Street Art und das Stylewriting des Graffitis mit Art-Toys und anderen urbanen Einflüssen zusammen, die das kreative Arbeiten von Florian Flatau in den letzten Jahren stark geprägt haben. Die Arbeit mit dem Cintiq Companion ermöglicht es ihm, diese kreative Mobilität auch in seinem Arbeitsumfeld auszuleben und an nahezu jedem Ort kreativ zu werden, der ihn inspiriert: „Ich kann mit dem Companion überall arbeiten, wo ich will. Dabei musste ich auf keine Anwendung oder Rechenleistung verzichten.“ Und ein inspirierender Ort kann bei ihm eine einsame Hütte in den Alpen, sein Atelier in München oder die verschneite Bergwelt sein, die er mit Snowboard und Cintiq Companion im Rucksack unsicher macht. Der Wacom-Claim „Make the World Your Studio“ ist also ein Statement, das Flatau voll und ganz unterschreiben kann.

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