Formnext 2018: German RepRap zeigt neues Material von DuPont und Dow Material

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Auf der Formnext in Frankfurt in der kommenden Woche zeigt der 3D-Drucker-Hersteller German Reprap in Halle 3.1, Stand D40 gemeinsam mit den Partnern DuPont und Dow neues Material für Fused Filament Fabrication (FFF) und das Liquid Additive Manufacturing (LAM).

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Auf der Formnext in Frankfurt in der kommenden Woche zeigt der 3D-Drucker-Hersteller German Reprap in Halle 3.1, Stand D40 gemeinsam mit den Partnern DuPont und Dow neues Material für Fused Filament Fabrication (FFF) und das Liquid Additive Manufacturing (LAM).

Die FFF-Maschinen x400 und x500 von RepRap führen vor, was die neuen 3D-Filamente von DuPont bringen. Darunter die weichen Filamente Hytrel 3D4000FL und Hytrel 3D4100FL sowie das sehr steife Nylonmaterial Zytel 3D1000FL. Zudem werden erstmalig die beiden neuen Nylonmaterialien (Polyamide) Zytel 3D12G30FL BK309, mit Glasfaserverstärkung, und Zytel 3D10CF20FL BK544, mit Carbon Verstärkung, live auf dem Stand verarbeitet.

LAM – eine kleine Revolution

LAM ist ein Verfahren bei dem RepRap federführend die Entwicklung begleitet. Der L280 ist der erste frei verfügbare 3D-Drucker aus der LAM-Serie und zeigt interessante Anwendungen aus dem Bereich Silikon-Elastomere. Dow Silicone liefert dafür das LC3335, ein Liquid Silicone Rubber (LSR). Das Material besitzt eine Härte von 50 Shore A und erreicht daher mit der LAM-Technologie nahezu die mechanischen Eigenschaften, die auch mit Spritzguss herzustellen sind. Der L280-3D-Drucker kann also funktionelle Teile herstellen, die von den mechanischen Eigenschaften her, mit Teilen aus dem Spritzgussverfahren verglichen werden können. LAM ist insofern eine Revolution, als sie bei vielen Unternehmen zu einem Umdenken hinsichtlich der Produktionskette führen kann. Nicht nur die enormen Zeit- und Kostenersparnisse sind für Anwender aus allen Bereichen von Silikonprodukten interessant.

Luftfahrt

Ein interessantes Anwendungsbeispiel zeigt German RepRap dieses Jahr aus dem Hause Airbus Helicopters. Hier macht es der 3D-Hersteller spannend – warum der Hubschrauber-Produzent nicht mehr auf die additive Fertigung der German RepRap 3D-Drucker verzichten möchte, erfahren die Besucher erst am Stand.

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