Fördertechnik: So macht HepcoMotion sein Schienensystem tragfähiger

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HepcoMotion hat eine Weiterentwicklung des Schienen-Antriebssystems Driven Track System (DTS) vorgestellt. Was DTS+ kann.
Fördertechnik: So macht HepcoMotion sein Schienensystem tragfähiger

Quelle: HepcoMotion

Das DTS+ enthält die Hauptmerkmale des PRT-Schienensystems und des ursprünglichen DTS, kombiniert diese aber mit einer hochbelastbaren Verbindung von dem Laufwagen zum Antriebsriemen und erreicht dadurch auch bei höheren Geschwindigkeiten eine sehr hohe Positioniergenauigkeit.

Dies ist möglich, da im Unterschied zum DTS, im DTS+ die Laufwagen fest am Riemen fixiert sind, wodurch höhere Antriebskräfte übertragen werden können. So kann auch bei höherer Nutzlast und größerer Geschwindigkeit die Positioniergenauigkeit von +/- 0,05 mm, die das DTS-System auszeichnet, beibehalten werden. DTS+ kann Lasten von bis zu 400N und Geschwindigkeiten von bis zu 1,5m/s beim Tragen leichterer Lasten handhaben.

DTS+ ist in einer großen Auswahl an Systemgrößen erhältlich. Die Anzahl der Laufwagen ist nur durch ihre Größe und dem erforderlichen Abstand zwischen den Laufwagen auf dem System begrenzt.

Wie DTS und DTS2 wird auch DTS+ als Komplettpaket mit Antriebsrädern und Riemen zusammen mit allen zusätzlichen mechanischen Teilen geliefert. Dies begrenzt die Konstruktionszeit und gewährleistet eine schnelle Installation.

Wo ein Schienensystem Einsatz findet

Das robuste Schienensystem wurde ursprünglich entwickelt, um den Anforderungen des asiatischen Marktes von Hepco gerecht zu werden, wo DTS+ als Go-To-Produkt mit nachweislichem Erfolg bei der Produktion führender elektronischer Systeme etabliert ist. Seit kurzem ist es eine zuverlässige Lösung für Anwendungen bei der Produktion von Covid-19-Testsätzen in Korea.

Mit seiner Fähigkeit, auch in Kombination mit größeren Lasten mit beachtlicher Geschwindigkeit zu laufen und dabei eine hervorragende Positionsgenauigkeit beizubehalten, wird DTS+ für viele Anwendungen von großem Nutzen sein, insbesondere in der Montage, Verpackung und Lebensmittelproduktion.

Weiterlesen auf Digital Engineering Magazin: So lassen sich Konstruktionsdaten zur Produkt-Visualisierung nutzen

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