Firma gründen: Deutschland im Ländervergleich – wie lange dauert die Unternehmens-Gründung?

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Wer sich schon einmal mit dem Thema Firma gründen in Deutschland auseinandergesetzt hat, der weiß, dass es Hierzulande einige bürokratische Hürden zu meistern gibt. Wie schlägt sich unser Land bei der reinen Dauer der formalen Gründung?
Firma gründen, Unternehmensgründung, Start-up Friedhelm Loh GroupQuelle: Frank_Peters/Shutterstock

Bei der reinen Dauer der Gründung verliert laut Statista Venezuela mit unglaublichen 230 Tagen – am schnellsten geht es in Neuseeland mit gerade einem halben Tag Formulare Wälzen. Doch wo liegt jetzt Deutschland, wenn es um das Thema Firma gründen geht und wo geht das einfacher?

In acht Tagen die eigene Firma gründen

Acht Tage dauert es laut World Bank in Deutschland ein Unternehmen zu gründen. Damit sind die bürokratischen Hürden hierzulande relativ hoch. Aber es geht noch deutlich höher, wie das Beispiel Venezuela zeigt. Dabei müssen wir nicht in die Ferne schweifen und nach Neuseeland schauen, wenn es darum geht, Positivbeispiele als Benchmark heranzuziehen, sondern die direkten Nachbarn Frankreich und Dänemark sind mit 3,5 Tagen in diesem Vergleich bereits gute Vorbilder.

Firma gründen

Mehr zum Thema Firma gründen und weitere Statitistiken

Viele weitere Informationen zu Unternehmensgründungen und Statistiken aus den Bereichen Wirtschaft, Geschäftsumfeld, digitale Wirtschaft, Gesellschaft, Arbeitsmarkt und öffentlicher Sektor bündelt der neue Statista Country Outlook.

Methodik des Country Outlook

Der Country Outlook kombiniert tertiäre Daten mit Statista-Prognosen, um einen umfassenden Einblick in den Status quo sowie in zukünftige Entwicklungen von über 150 Ländern weltweit zu ermöglichen.

Hierfür werden quantitative Daten aus verschiedenen privaten und öffentlichen Informationsquellen aufgearbeitet. Zu diesen gehören u.a. der Internationale Währungsfonds, die Weltbank oder die Vereinten Nationen. Diese Daten werden durch exklusive Statista-Daten, zum Beispiel zur digitalen Wirtschaft oder Ergebnisse aus Konsumentenbefragungen, ergänzt.

Darüber hinaus evaluiert Statista zentrale Einflussfaktoren auf die fortlaufende Marktentwicklung der digitalen Wirtschaft und operationalisieren diese anhand des umfassenden Daten- und Quellenbestandes der Statista-Plattform, um valide Marktabschätzungen für Primärdaten zu erzielen.

Mehr zur Unternehmensgründung.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Die individualisierte Massenfertigung bis zum Einzelstück ist ein Zukunftsversprechen der Industrie 4.0. Es lässt sich nur umsetzen, wenn es geeignete Prüfverfahren für die Machbarkeit der individuellen Designs gibt. Fraunhofer-Forscher zeigen auf der Hannover Messe 2017 vom 24. bis 28. April 2017 eine Simulationslösung, die automatisch feststellt, ob sich das vom Kunden gewünschte Design überhaupt realisieren lässt (Halle 7, Stand D11).

Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktions-Newsletter ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Kindgerechte Orthesen dank 3D-Druck & Simulation

ANDIAMO GARANTIERT PERFEKTEN SITZ MIT ALTAIR HYPERWORKS

Mehr erfahren

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.