Festo Challenge: Principle to Product 2012/2013 gestartet

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Festo Challenge: Principle to Product 2012/2013 gestartet

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festo

Die mechanischen Prinzipien der Rotation und Translation sind Grundlage zahlreicher Lösungen in der Automation. Durch die Umstülpung eines Körpers entdeckte der Künstler und Techniker Paul Schatz 1929 eine neue kinematische Grundbewegung: die räumliche Inversion. Um dieses Phänomen genauer zu untersuchen, hat das Bionic Learning Network von Festo gemeinsam mit dem Rat für Formgebung einen deutschlandweiten, interdisziplinären und mit insgesamt über 30.000 Euro dotierten Ideenwettbewerb für Studierende der Bereiche Industrie-/ Produktdesign und Ingenieurwissenschaften ausgeschrieben. Die Bewerbungsunterlagen sowie ausführliche Informationen zur Festo Challenge: Principle to Product stehen ab sofort auf der Webseite des Rat für Formgebung unter www.german-design-council.de/festo.html zum Download bereit.


 


Bei der Festo Challenge: Principle to Product wird in diesem Jahr eine kreative Idee für eine funktionale Anwendung der Inversion im industriellen Umfeld gesucht. Die Gewinneridee wird in Zusammenarbeit mit Festo umgesetzt und auf der Hannover Messe 2013 präsentiert. Darüber hinaus wird sie mit 10.000 Euro prämiert. Auf die Platzierungen zwei bis fünf verteilt sich ein Gesamtgewinn von über 20.000 Euro.


 


„Gemeinsam mit dem Rat für Formgebung wollen wir mit dem Ideenwettbewerb die Design- und Ingenieurswelten zusammenführen und dabei zum interdisziplinären Arbeiten anregen“, erklärt Dr. Heinrich Frontzek, Leiter Corporate Communication bei Festo. Zum Auftakt des Ideenwettbewerbs hatte Festo auf der Hannover Messe 2012 ein Flugmodell der Inversion präsentiert. ‚SmartInversion‘ ist ein mit Helium gefüllter Flugkörper, der einer Gliederkette gleicht und sich durch seine eigene Umstülpung fortbewegt. Abgeleitet ist die Form des Flugkörpers von einem von Paul Schatz entdeckten Würfelgürtel. Er zerlegte einen Würfel in zwei Sternkörper und einen sechsgliedrigen Gelenkring, der sich fortwährend umstülpen lässt und dadurch unterschiedliche Formen annimmt. Schatz erweiterte damit die bislang auf Rotation (Drehung) und Translation (lineare Bewegung) beruhende Getriebelehre durch ein Element: die Umstülpung.


      


„Neue Ideen werden nur zu erfolgreichen Innovation, wenn sie in marktreife Produkte umgesetzt werden. Hierbei kommt Design als Innovations- und somit als Wirtschaftsfaktor eine zentrale Rolle zu. Um die Innovationskraft der deutschen Wirtschaft nachhaltig zu stärken, ist es notwendig, dass an den Hochschulen zwischen Designstudiengängen und Ingenieur- sowie anderen technologieorientierten Studiengängen ein stärkerer Austausch stattfindet. Dieser interdisziplinäre Netzwerkgedanke findet sich vorbildlich in diesem Wettbewerb umgesetzt“, so Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer des Rat für Formgebung.

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