Fast 100 Jahre alt und erfolgreich wie nie

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Kein altes Eisen: 2017 konnte Findling 14,5 Millionen Stück Wälzlager absetzen. Das sind 18 Prozent mehr als 2016. Kurz vor dem 100-jährigen Jubiläum im Jahr 2019 ist das Karlsruher Unternehmen damit so stark wie noch nie zuvor.

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2017 konnte Findling 14,5 Millionen Stück Wälzlager absetzen. Das sind 18 Prozent mehr als 2016. Kurz vor dem 100-jährigen Jubiläum im Jahr 2019 ist das Karlsruher Unternehmen damit so stark wie noch nie zuvor.

„Das hohe Stückzahlenwachstum ist unter anderem auf die immer größer werdende Akzeptanz der ABEG-Methode bei Erstausrüstern zurückzuführen. Den Umsatz im Erstausrüstergeschäft konnten wir um 13 Prozent steigern“, so Klaus Findling, der Findling Wälzlager bereits in dritter Generation führt und das Volumen seit der Übernahme der Geschäftsführung im Jahre 2000 fast vervierfachen konnte. „Die Zeichen stehen auch in 2018 auf Wachstum. So können wir bei unserem Auftragsbestand gegenüber 2017 ein Plus von 47 Prozent verbuchen.“

Der geschäftliche Erfolg kommt nicht von ungefähr: Im umfassenden Sortiment von Findling findet jeder Kunde das passende Produkt im optimalen Preis-Leistungsverhältnis. Die Bandbreite reicht von High-End-Produkten von Herstellern wie NACHI oder FYH bis hin zu Lowcost-Komponenten aus China oder Indien. Ein breit aufgestelltes Service-Netzwerk – darunter das innovative Weiterbil-dungsprogramm rund um die Wälzlagertechnik, die Beratung und Begleitung bei globalen Beschaf-fungsprojekten und die Schadensanalyse – rundet das Profil des Unternehmens ab.

„Gerade unsere Dienstleistungen im Bereich der globalen Beschaffung werden stark nachgefragt“, so Klaus Findling. „Generell entwickeln sich die bestehenden Kundenbeziehungen sowie auch das Neugeschäft her-vorragend, insbesondere in den Bereichen Medizintechnik, Antriebstechnik, Haushaltsgeräte, Auto-motive und Railway sowie der Fördertechnik.“

Darüber hinaus hat Findling Wälzlager im Jahr 2017 erneut große Fortschritte in Sachen Qualität und Zuverlässigkeit gemacht, was die Kennzahlen schwarz auf weiß belegen. Noch nicht einmal ein Logistikfehler pro einer Million Umsatz, ein Fehler pro zwei Million Umsatz bei der Umschlüsselung von Produktbezeichnungen trotz mehrerer tausend Bezeichnungen und ein Verhältnis des Gesamtgutschriftsvolumens zum Umsatz von 0,55 Prozent lassen nur ein Fazit zu: Die Aufträge der Kunden sind bei Findling in guten Händen. „Höchste Präzision bei Produkten und die Fokussierung auf eine Null-Fehler-Strategie in der Leistungserbringung vom Angebot bis zum Auftrag haben zu diesem Erfolg geführt“, resümiert Klaus Findling über die Wirkung von Kreativität, ständiger Verbesserung der Prozesse und der eingesetzten Techniken im Hause Findling.

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