Fahrzeugdesign: Virtual Prototyping und Simulation besser verzahnt

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Ein neuer integrierter Workflow bringt eine physikalisch genaue Innen- und Außenbeleuchtungssimulation in das Designstudio. Eine Kooperation von Autodesk und Ansys macht es möglich.
Fahrzeugdesign, Kooperation von Autodesk und Ansys

Quelle: Autodesk

Autodesk und Ansys, Anbieter von technischen Simulationslösungen, kooperieren, um Automobilherstellern mehr Flexibilität und Möglichkeiten für das Fahrzeugdesign der nächsten Generation zu bieten.

Zusammen mit den Lösungen von Ansys und Autodesk VRED bietet die Zusammenarbeit den Kunden noch besser integrierte Workflows. Dies vermeidet nicht nur Silos, sondern bringt die Autos dank optimierter Prozesse auch schneller zum Verbraucher. So bringt ein neuer integrierter Workflow beispielsweise eine physikalisch genaue Innen- und Außenbeleuchtungssimulation in das Designstudio, die es den Konstrukteuren ermöglicht, unter Berücksichtigung von Designvorstellungen die Visualisierungs- und Simulationsabläufe zu verbessern.

„Bei Autodesk sind wir immer auf der Suche nach neuen Wegen, um unseren Kunden zu helfen, intelligenter und effizienter zu arbeiten“, sagt Greg Fallon, Vice President of Design and Manufacturing Strategy bei Autodesk. „Durch unsere Zusammenarbeit mit Ansys können wir einen integrierten Workflow anbieten, der physikalisch-basierte simulierte optische Strahlendaten mit komplexen und dynamischen Lichtszenarien direkt in VRED zusammenführt.“

Ein Schub für innovatives Fahrzeugdesign

VRED setzt den Standard für 3D-Visualisierung und digitale Entscheidungshilfen im Automotive Design Studio und ermöglicht es Konstrukteuren, hochpräzise virtuelle Prototypen zu erstellen. Da die Nachfrage nach weiterentwickelten und personalisierten Produkten wächst, können Automobilkonstrukteure nun eine Kombination aus den besten Lichtsimulationswerkzeugen und hyperrealistischen virtuellen Prototyping-Funktionen nutzen.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Autodesk, um den Automobilherstellern unsere Lichtsimulation nach dem Goldstandard anzubieten“, sagt Eric Bantegnie, Vice President und General Manager, Systems Business Unit bei Ansys „Diese Zusammenarbeit stellt ein Win-Win-Szenario für beide Unternehmen dar – aber vor allem für unsere gemeinsamen Kunden, die die Megatrends der Branche wie autonomes Fahren und Elektrifizierung der nächsten Generation schnell nutzen wollen.“

Bild oben: Mit VRED lassen sich präzise virtuelle Prototypen erschaffen. Bild: Autodesk

Weitere Informationen: www.autodesk.de und www.ansys.com

Erfahren Sie hier mehr darüber, wie eine VR App die global verteilte Produktentwicklung in der Autobranche unterstützt.

Lesen Sie auch: „Wie autonome Fahrzeuge Passagiere sicherer ans Ziel bringen können“.

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