VirtualCarBody Simulation in der karosseriebezogenen Produkt- und Prozess-Entwicklung

Ziele trotz größter Komplexität in der Produkt- und Prozess-Entwicklung verlässlich zu erreichen, ist nur durch den intelligenten Einsatz simulativer Verfahren auf allen Ebenen möglich. Im Kern geht es darum, mit CAE-Tools und CAE-Systemen schnell, verlässlich und so detailliert wie nötig die Auswirkungen jeder Entwicklungsentscheidung auf andere Bereiche und auf das Entwicklungsziel zu kontrollieren und so das Gesamtergebnis zu optimieren.
Beispiel Strukturoptimierung: Es gilt, Umformsimulationen, Fügesimulationen, thermische Verzugssimulationen ebenso wie Crash- oder NVH-Simulationen und weitere CAE-Tools einerseits einzeln zu optimieren, und andererseits diese Tools effizient in eine durchgehende virtuelle Entwicklungsumgebung zu integrieren.
Beispiel Kostenoptimierung: Ziel ist, die Einflüsse von Materialwahl, Fügeprozessen, Produktionslayouts und Produktionsbedingungen sowie allen weiteren relevanten Faktoren auf die Gesamtkosten jederzeit schnell und verlässlich virtuell abzubilden.
Das erfolgreiche "Brückenbauen" ist bei solchen Optimierungszielen mitentscheidend:
·    innerhalb der Automobilhersteller ist der harmonische CAE-Daten- und Informationsabgleich zwischen allen Abteilungen  wichtig,
·    in Entwicklungspartnerschaften ist der bruchlose Austausch virtueller Daten zwischen beteiligten Automobilherstellern und Systemzulieferern oder Ingenieursdienstleistern essenziell.

Diesem Ziel widmet sich VirtualCarBody, die Automotive-Circle-Konferenz zur Simulation in der Karosserie-Produkt- und -Prozess-Entwicklung, am 4. und 5. Oktober 2017 in Bad Nauheim. Mit ihrem internationalen Fachingenieurs-Netzwerk diskutiert die Konferenz neueste Entwicklungen und Erfahrungsberichte in der virtuellen Prozesskette bis hin zur lackierten Karosserie.

Werfen Sie einen Blick in das detaillierte Programm http://www.automotive-circle.com/de/Konferenzen/VirtualCarBody-2017

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