4. Jahrestagung Optimierung des Engineering-Prozesses

Der kontinuierlich zunehmende Wettbewerbsdruck und hohe Kunden- und Qualitätsansprüche zwingen Unternehmen aller Industriezweige dazu, neue, komplexe Produkte in immer kürzeren Zeitabständen bereitzustellen. Daher ist es für sie unumgänglich sich stärker auf ihre Entwicklung und Konstruktion zu konzentrieren, um erarbeitete Wettbewerbsvorteile bewahren zu können. Kontinuierlich weitergeführte Innovation ist der entscheidende Vorsprung von Unternehmen hierzulande, der nur durch ein effizientes Engineering aufrecht erhalten werden kann.

Bis heute sind die Engineering-Prozesse in vielen Firmen jedoch nach wie vor meist zeitlich sequenziell organisiert und die Fachabteilungen in der Entwicklungs- und Konstruktionsphase wenig vernetzt. Zudem werden verschiedene, disziplinspezifische Werkzeuge eingesetzt, die eine einheitliche, schnelle Kommunikation erschweren. Während die Leistungsfähigkeit in der Fertigung/Produktion weitestgehend ausgereizt ist und ständig erforscht wird, schlummern im Engineering-Bereich noch große Produktivitätspotentiale.

Die Optimierung entlang des gesamten Produktentstehungsprozesses mit einer einheitlichen, zielgerichteten Kommunikation zwischen allen Beteiligten, einem professionellen, durchgängigen Datenmanagement und einem schnellem Time-to-Market bei hoher Prozesssicherheit stehen daher im Fokus vieler produzierenden Unternehmen.

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