Energieeffizienz im Antriebsstrang: Synchronreluktanz-System für höhere Wirkungsgrade

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Eine hohe Energieeffizienz im Antriebsstrang ist mit einem Synchronreluktanz-System mittels digitalen, mechanischen und elektrischen Produkten erreichbar.
Energieeffizienz im Antriebsstrang

Quelle: Currax GmbH

  • Für mehr Energieeffizienz im Antriebsstrang setzt Currax neben digitalen Innovationen auf energieeffiziente mechanische und elektrische Produkte.
  • Energieeffizienz im Antriebsstrang mit Synchronreluktanzmotor plus Umrichter für den Teillastbereich.
  • Mechanische Komponenten für mehr Energieeffizienz im Antriebsstrang.

Der Antriebsstrang als elektromechanisches Gesamtpaket ist die gedankliche Voraussetzung für eine energieeffiziente Integration der einzelnen Komponenten. „Der ausschließliche Fokus auf digitale Komponenten hemmt die Innovation“, sagt Daniel Aßmann, Geschäftsführer von Currax. Der Hamburger Antriebsspezialist setzt deshalb für mehr energieeffizienz im Antriebsstrang neben digitalen Innovationen vor allem auf energieeffiziente mechanische und elektrische Produkte, die dem Kunden durch ideale Integration immense Möglichkeiten der Energieeinsparung und Effizienz bieten.

Energieeffizienz im Antriebsstrang mit Synchronreluktanzmotor und Umrichter

„Natürlich sind alle Neuerungen am Markt mit dem Aspekt der Digitalisierung verknüpft,“ so Daniel Aßmann. „Dennoch ist die optimale Geräteabstimmung und die Weiterentwicklung der elektrischen beziehungsweise mechanischen Komponenten für unsere Kunden eine essenzielle Voraussetzung im Sinne der CO2- und Kosteneinsparung.“ Seinen Kunden empfiehlt Currax insbesondere für den Teillastbereich ein System aus den neuen Siemens Synchronreluktanz Motoren Simotics SD und dem Siemens Umrichter Sinamics G120. Vervollständigt wird der Antriebsstrang durch ein Flender Zahnradgetriebe und eine Flender Fludex Kupplung.

Die Simotics SD VSD-4000 Synchronreluktanz-Motoren wurden ausschließlich für den drehzahlveränderbaren Betrieb am Umrichter optimiert. Hohe Wirkungsgrade, insbesondere im Teillastbereich, und eine hohe dynamische Leistung zeichnen die Elektromotoren aus. In einem ersten Schritt ist diese innovative Technologie im Leistungsbereich von 0,38 bis 52 kW erhältlich. Die Sinamics S120 Frenquenzumrichter-Familie besteht aus einer Vielzahl von aufeinander abgestimmten Komponenten und Funktionen. Sie ermöglicht die Realisierung maßgeschneiderter Lösungen. Anwender setzen mit dieser Produktfamilie auf mehr Perfomance, Produktivität und Flexibilität.

Hohe Energieeffizienz mit Synchronreluktanz-System

Etwa 97 Prozent der Lebenszykluskosten entfallen auf die Energiekosten bei Motoren. Die hohe Effizienz des Synchronreluktanz-Antriebssystems aus Simotics SD Motoren und Sinamics S120 Frequenzumrichtern bringt neben minimalen Betriebskosten und hoher Energieeffizienz eine kurze Amortisationszeit und einen schnellen Return on Invest. Im Vergleich zu Norm-Asynchronmotoren in IE2 hat sich die höhere Anfangsinvestition in weniger als 12 Monaten amortisiert. Aufgrund ihres besonders geringen Gewichts ist das Antriebssystem prädestiniert für Pumpen-, Lüfter- und Kompressoranwendungen.

Mechanische Komponenten für mehr Energieeffizienz im Antriebsstrang

Während moderne Elektromotoren und Frequenzumrichter enorme Energiesparpotentiale erschließen, braucht es mechanische Komponenten, um den gesamten Antriebsstrang entsprechend CO2-arm einzusetzen. CURRAX empfiehlt dafür das bewährte Zahnradgetriebe Sortiment von Flender. Für den Einsatz am Synchronreluktanz Antriebssystem wäre das FZG B3SH denkbar. Die Baureihe ist kompakt, leistungsdicht und in 25 Baugrößen verfügbar. Seinen Kunden bietet CURRAX damit ein Baukastensystem, aus dem eine perfekte Lösung konzipiert werden kann.

Vervollständigt wird der Antriebsstrang durch die bewährte Fludex Strömungskupplung aus dem Hause Flender. Sie begrenzt Anfahr- und Maximaldrehmomente im Antriebsstrang und dienen als Anlaufhilfe für den Motor, als Überlastschutz im Störfall sowie zur Dämpfung und Drehschwingungstrennung. Dabei reduziert sie Rückstellkräfte auf ein Minimum.

Lesen Sie auch: Servokupplung: Worauf bei der Auswahl zu achten ist

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