Systemtechnik Leber präsentiert auf der Embedded World 2022 Lösungen für Obsolenz-Management, energieeffiziente Low-Power Kommunikation und Antriebssteuerung. Das Unternehmen ist in Halle 4 am Stand 4-215 zu finden.
(Quelle: Nürnberg Messe/Frank Boxler)
Der Messeauftritt der STL Systemtechnik Leber auf der Embedded World 2022 steht ganz im Zeichen der Krisenbewältigung: Steigende Energiepreise, Rohstoffmangel, unterbrochene Lieferketten, Cyberattacken und dabei zunehmend anspruchsvolle Kunden stellen Unternehmen vor eine ganze Reihe von Herausforderungen, die es parallel zu bewältigen gilt. Die Leber-Ingenieure bieten bei einigen dieser Themen gezielte Unterstützung an. In Halle 4, Stand 4-215, präsentieren die Spezialisten für Entwicklungsleistungen im Bereich Embedded- und Mechatronik-Systeme unter anderem Lösungen für Bauteilalternativen, die Integration von energieeffizienter Low-Power-Kommunikation und industrieller Kommunikationsprotokolle sowie für die sichere Ansteuerung von mechatronischen Systemen und Aktuatoren. Außerdem dabei: Spannungsversorgungen für E-Mobility-Konzepte und Gan-Netzteile mit einem hohen Wirkungsgrad.
Embedded World 2022 – Sicherheit und Energieeffizienz
STL-Geschäftsführer Stefan Angele bewertet die aktuellen Bedürfnissen seiner Kundenunternehmen: „Bauteileknappheit und lange Allokationszeiten sind wahrscheinlich temporäre Erscheinungen, die jedoch derzeit branchenübergreifend für große Probleme in den Lieferketten sorgen. Dagegen sehe ich Themen wie Security und Energieeffizienz als langfristige Herausforderungen an, denen wir begegnen müssen.“ Während ersteres – der Schutz von Geräten und Systemen vor Cyberangriffen – ärgerlicherweise keinen echten Beitrag zur Wertschöpfung darstelle und daher gerne vernachlässigt würde, verhalte es mit Energiesparmaßnahmen genau umgekehrt.
Angele: „Systeme, denen es gelingt, ihre Zweckbestimmung zukünftig nicht nur funktional besser, sondern auch mit weniger Ressourcenverbrauch zu erfüllen, stellen einen ganz klaren Mehrwert dar. Denn schon heute werden Produkte und Services auch an ihrem Beitrag zur Reduktion des Ressourcenverbrauchs gemessen. Und wir dürfen davon ausgehen, dass nicht nur die Gesetzgebung auf weitere Einsparungen drängt, sondern dass auch Kaufentscheidungen zunehmend davon abhängig sein werden.“
Wertschöpfungsketten resilienter machen
Vor diesem Hintergrund sei es wichtig, bereits bei der Produktentwicklung Methoden und Technologien einzusetzen, die diese Anforderungen berücksichtigen. Nur so würde die gesamte Wertschöpfungskette resilienter, sicherer und energieeffizienter. Dazu können die Leber-Ingenieure mit ihrem Lösungsportfolio entscheidend beitragen.
STL Systemtechnik Leber hat drei Bereiche hat als besonders herausfordernd für Unternehmen identifiziert, in denen durch innovative Elektronikentwicklung die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt werden können.
Herausforderung Energieeffizienz
Low Power Kommunikation – auf Basis von Lorawan oder Bluetooth-LE sowie industrieller Kommunikationsprotokolle wie beispielsweise Hilscher Netx-90; für Smart Devices, die jahrelang im Einsatz sind, gibt es etliche Optionen zur Stromersparnis. Gan-Netzteile (Gallium-Nitrit) – der derzeit höchste Wirkungsgrad von bis zu 95 Prozent macht es wirtschaftlicher und umweltfreundlicher als herkömmliche Netzteile.
Herausforderung Rohstoffknappheit und Lieferkette
Stromversorgungen für Ladeinfrastruktur – im Bereich E-Mobility oder autonomer, batteriegestützter Systeme sind maßgeschneiderte Netzteile wirtschaftlicher als die ständige Neuanpassung oder Austausch von Standardvarianten. Unterstützung bei Beschaffung, Testing oder Anpassung von Bauteilalternativen wie beispielsweise Mikroprozessoren oder Leistungsbausteinen.
Herausforderung Cyberattacken und Safety
Elektronikentwicklung und Systems Engineering im Umfeld von Safety und Security – unter anderem speziell ausgerichtet an der neuen Norm ISO26262/ ISO21434 im Automotive-Bereich. Sichere Ansteuerung von mechatronischen Antriebssystemen und Aktuatoren mit DC- oder BLDC-Motoren – für Automotive und Maschinenbau. Chips mit integrierten Sicherheitsfunktionen bringen verschiedene Security-Lösungen an Hard- und Firmware mit sich.
Diese und andere Lösungsansätze werden auf dem Messestand ebenso detailliert vorgestellt wie die Ergebnisse aus dem STL-Projekt „Leberlab IoT“, in dessen Rahmen mehrere Monate lang verschiedene industrielle Mess- und Sensorik-Anwendungen sowie Übertragungstechnologien getestet und Energiesparpotenziale aufgedeckt wurden.
Stand: 16.12.2025
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