Induktive Sensoren Effiziente Sicherheitslösungen in Atlas-Ladekranen im Einsatz

Von Bernstein 2 min Lesedauer

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Die Atlas GmbH hat die induktiven Sensoren SIB von Bernstein in ihren Ladekranen im Einsatz, um den wachsenden Anforderungen an Sicherheit und Effizienz gerecht zu werden.

Infolge einer Revision der geltenden DIN EN 12999:2020 hat Bernstein die induktiven Sensoren SIB entwickelt, die nun in den Ladekranen von Atlas Anwendung finden.(Bild: Bernstein)
Infolge einer Revision der geltenden DIN EN 12999:2020 hat Bernstein die induktiven Sensoren SIB entwickelt, die nun in den Ladekranen von Atlas Anwendung finden.
(Bild: Bernstein)

Der Einsatz von Sensoren ist in modernen Ladekranen unverzichtbar geworden. Sie übernehmen die exakte Überwachung der Abstützungen, erfassen den Winkel des Drehkranzes und die Neigung des gesamten Fahrzeugs oder den Aufstellwinkel der Ausleger. Auch die Auslastung einer eventuell vorhandenen Seilwinde wird präzise erfasst. Diese Sensoren sind nicht nur für die Sicherheit verantwortlich, sondern steigern auch die Effizienz der Maschinen durch präzise Positionsmessungen, was sie zu einem wesentlichen Bestandteil intelligenter Fahrzeugkrane macht.

Über Atlas

Die Atlas GmbH hat ihren Firmensitz im norddeutschen Ganderkesee und ist Hersteller für die Entwicklung, die Montage und den Vertrieb von Baggern und Kranen, die höchste Qualitätsstandards erfüllen. Mit seiner über hundertjährigen Erfahrung, der robusten Perfektion, den hochwertigen Details und der durchdachten Funktionalität setzt Atlas immer wieder neue Maßstäbe, um seine Kunden zu begeistern. Angefangen mit der Produktion von landwirtschaftlichen Geräten im Jahre 1919 hat sich das Sortiment in den letzten hundert Jahren stetig weiterentwickelt. Jetzt zählen zum Portfolio der Atlas GmbH Mobilbagger, Umschlagmaschinen, Zweiwegebagger, Raupenbagger und Ladekrane sowie Anbaugeräte für Krane und Bagger. Darüber hinaus bietet Atlas ein breites Spektrum an maßgeschneiderten, individuellen Speziallösungen für spezielle Einsätze.

Verschärfte Normen erfordern neue Lösungen

Infolge einer Revision der geltenden DIN EN 12999:2020 hat Bernstein die induktiven Sensoren SIB entwickelt, die nun in den Ladekranen von Atlas Anwendung finden. Die EN 12999 ist eine einheitliche Norm für Lkw-Ladekrane, deren Sicherheitsanforderungen deutlich verschärft wurden, wodurch der Einsatz sicherer Sensoren gefordert wird.

Die SIB-Sensoren von Bernstein arbeiten mit zwei antivalenten Ausgangssignalen (Schließer und Öffner), die von einer Sicherheitssteuerung überwacht werden. Treten Abweichungen auf, erkennt das System sofort den Fehler und schaltet sicher ab. 

Der Einsatz von Sensoren ist in modernen Ladekranen unverzichtbar geworden. (Bild: Bernstein)
Der Einsatz von Sensoren ist in modernen Ladekranen unverzichtbar geworden.
(Bild: Bernstein)

Technologie reduziert Verdrahtungsaufwand und Anschaffungskosten

Pro Ladekran werden bei Atlas vier dieser Sensoren verbaut. Diese befinden sich zum einen jeweils seitlich an den Stützen des Ladekrans, um sicherzustellen, dass diese vollständig ausgefahren sind. Ein Sensor an der Oberseite jeder Stütze überprüft darüber hinaus, ob das Standbein sicher und stabil positioniert ist. Mit der Implementierung der SIB-Sensoren reagiert Atlas auf die Verschärfung der Norm und stärkt gleichzeitig die Sicherheit ihrer Maschinen. Die Sensoren von Bernstein bieten eine TÜV-zertifizierte Lösung. Zudem reduziert die Technologie den Verdrahtungsaufwand und die Anschaffungskosten.

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