ECAD: Neues Logo und viel neues unter der Haube

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Zur Hannover Messe verändert WSCAD electronic nicht nur sein Logo und Erscheinungsbild, sondern kündigt auch eine Vielzahl neuer Funktionen und Verbesserungen der E-CAD-Lösung WSCAD an. Trotz des erweiterten Funktionsumfanges bleiben die günstigen Einstiegslizenzen bestehen.
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Zur Hannover Messe verändert WSCAD electronic nicht nur sein Logo und Erscheinungsbild, sondern kündigt auch eine Vielzahl neuer Funktionen und Verbesserungen der E-CAD-Lösung WSCAD an. Trotz des erweiterten Funktionsumfanges bleiben die günstigen Einstiegslizenzen bestehen.

Mit dem neuen Modul P&ID (Piping & Instrumentation Diagrams) erstellen Verfahrenstechniker und Konstrukteure Rohrleitungs- und Instrumenten-Fließschemas (R&I). Durch die intelligente Verknüpfung von Messstellen und Geräten mit Stromlaufplänen und anderen Disziplinen lässt sich deren Zusammenwirken logisch darstellen und überprüfen. Fehler in einer Anlage können schnell lokalisiert und behoben werden. Die Messstellen werden dazu mit einer eindeutigen und fortlaufenden Nummerierung versehen. Im DXF- oder DWG-Format vorliegende Pläne und Zeichnungen lassen sich einlesen, mit Intelligenz versehen und „zum Leben erwecken“. Weil alle verwendeten Symbole und Leitungen auf dieselben Datensätze in der WSCAD-Datenbank referenzieren, lassen sich beispielsweise in den Fließschemas angelegte Temperatur- oder Füllstandsanzeiger direkt in den Stromlaufplänen oder in der Elektroinstallation weiter verwenden. Auch Änderungen werden automatisch in den anderen Disziplinen mitgezogen. Dies stellt einen großen Zeitgewinn dar, vermeidet Fehler und erhöht die Transparenz.

WSCAD-Serviceportal bekommt eigene URL

Das WSCAD-Serviceportal mit knapp einer Million Artikeldaten verschiedener Hersteller ist die wohl weltweit größte Datenbibliothek am Markt. Erwachsen geworden, steht sie jetzt auf eigenen Beinen – mit eigenem Erscheinungsbild und eigener Web-Adresse: www.wscaduniverse.com. Gleichzeitig wurden die Such- und Filterfunktionen weiter ausgebaut. Die wichtigste Neuerung: Neben WSCAD-Anwendern können jetzt auch Nutzer der E-CAD-Software EPLAN diese Artikeldaten im EPLAN*-Format in ihre Pläne einsetzen. Für sie steigt die Zahl zur Verfügung stehender Artikeldaten schlagartig um das Vierfache. Eine einfache Registrierung und Freischaltung genügt.

Makrovarianten und Materialimport

Makros sind der Verbund eines grafischen Elements im Plan mit verschiedenen Artikeln wie zum Beispiel einem Motor inklusive Abgängen, Schutzschalter, Schütz, Klemmen und Kabel. Die Wiederverwendung und Platzierung von Makros beschleunigt die Planerstellung in erheblichem Maße. Neu hinzugekommen lassen sich nun Varianten der Makros festlegen. Das Makro „Pumpe A“ enthält beispielsweise eine 5kW-Pumpe nebst dazu passenden Artikeln; die Variante „Pumpe B“ dasselbe, jedoch auf 25kW ausgelegt. Damit ist ein einfacher und schneller Materialtausch bei bereits im Plan positionierten Makros möglich.

„Ein hoher Grad an Standardisierung und die Wiederverwenden bestehender Elemente ermöglichen es, Pläne und Dokumentationen schnell zu erstellen und mögliche Fehlerquellen zu eliminieren“, kommentiert Michael Widmann, Leiter Produktmanagement bei WSCAD die neuen Entwicklungsschritte der E-CAD-Lösung.

Mit der ebenfalls neuen Möglichkeit, CAD-herstellerunabhängige Exceltabellen mit Informationen wie Funktionstexten, BMKs, Artikeldaten oder berechneten Werten in WSCAD zu importieren, kann jetzt beispielsweise ein Schaltschrankaufbau oder eine Materialliste vor dem Stromlaufplan erstellt werden. Beim Import der Daten erfolgt der automatische Abgleich mit der WSCAD-Artikeldatenbank. Besonders hilfreich und eine ernorme Zeitersparnis ist diese Funktion zu Beginn eines neuen Projektes.

Performance und Benutzerverwaltung

Die Vergabe von Benutzerrechten über die für alle Disziplinen einheitliche Verwaltungsoberfläche wurde weiter detailliert: Disziplin und projektbezogen werden Berechtigungen zugewiesen. Dazu zählen beispielsweise der Schutz des Projektes vor unberechtigten Zugriffen oder versehentlichen Änderungen, oder der Schutz des Bearbeitens von Begleitdaten durch Sperren von Editoren für bestimmte Benutzer beziehungsweise Benutzergruppen. Damit steigt nicht nur die Sicherheit, auch die Verwendung von Plänen in unterschiedlichen Disziplinen und in internationalen Projektteams ist möglich.

Ein hohes Augenmerk richtet WSCAD dem Thema Schnelligkeit der Software: So geht das Zoomen in Pläne jetzt deutlich schneller, die Ausgabe von Plänen in PDF-Dateien wurde um den Faktor drei gesteigert, die Selektion erfolgt sogar viermal so schnell und das Öffnen von Seiten klappt um 30 Prozent schneller. Die neue WSCAD-Lösung nutzt die 64-Bit-Betriebssysteme und adressiert damit theoretisch 16 Millionen Gbyte an Speicher. Mit der bisherigen Begrenzung der 32-Bit-System auf maximal vier Gbyte RAM begann das System bei sehr großen Pläne mit dem Auslagern auf eine Festplatte (swapfile) und wurde langsam.

„Wir beobachten genau die Entwicklungen am Markt, suchen den direkten Kontakt zu unseren Kunden und hören ihnen zu“, sagt Axel Zein, Geschäftsführer der WSCAD electronic GmbH. „Vieles von dem was wir wissen und was uns unsere Kunden beispielsweise in der letzten Kundenumfrage mit auf den Weg gegeben haben, ist jetzt in unsere E-CAD-Lösung implementiert. Nur wenn wir unsere Lösung eng auf die Bedürfnisse unserer Kunden abstimmen, erleichtern wir ihnen ihre Arbeit und verschaffen ihnen den größtmöglichen Nutzen. Egal, ob sie dabei unsere günstigen Einstiegslizenzen oder den gesamten Funktionsumfang unserer modularen und skalierbaren E-CAD Suite nutzen.“

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