Digitalisierungscheck: Wo steht mein Unternehmen im Vergleich zum Wettbewerb?

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Ein Digitalisierungskonzept zu stemmen, ist vor allem für den Mittelstand auch eine Frage des fachkundigen Personals: Externe Berater sind hier oftmals das Mittel der Wahl. Zunächst gilt es aber, den Digitalisierungsstand des Unternehmens zu ermitteln. Dafür bietet Cosmo Consult einen Digitalisierungscheck an, auf dem sich die weitere Strategie aufbauen lässt.

Digitalisierungscheck

Ein Digitalisierungskonzept zu stemmen, ist vor allem für den Mittelstand auch eine Frage des fachkundigen Personals: Externe Berater sind hier oftmals das Mittel der Wahl. Zunächst gilt es aber, den Digitalisierungsstand des Unternehmens zu ermitteln. Dafür bietet Cosmo Consult einen Digitalisierungscheck an, auf dem sich die weitere Strategie aufbauen lässt.

Jedes zweite mittelständische Unternehmen bewertet den eigenen Digitalisierungsgrad als hoch. Das ergab eine Studie der Unternehmensberatung McKinsey. Grund hierfür ist eine Verwechslung, denn für viele Firmenchefs ist Digitalisierung noch immer ein reines IT-Thema. Die strategischen Chancen des Trends – neue Geschäftsfelder oder die stärkere Fokussierung auf den Kundennutzen durch digitale Zusatzleistungen – bleiben dabei unbeachtet.

Das ist riskant, denn die Art und Weise wie wir konsumieren, kommunizieren und interagieren, ändert sich rasant. Dabei rückt die Generation C (C wie connected) erst nach und nach in den Zielgruppenfokus – gemeint sind damit junge Menschen, die ab Mitte der Neunziger Jahre geboren und mit dem schnellen Internet aufgewachsen sind.

Mittelstand fehlt für die Digitalisierung das Personal

Vielen Entscheidern ist der Zusammenhang zwar bekannt, doch sie sind darauf kaum vorbereitet. Grund hierfür ist die Komplexität der Materie: Digitalisierung ist keine Software, die sich in überschaubarer Zeit einführen lässt. Sie betrifft nicht nur die IT, sondern auch Strategie, Kultur und die gesamte Unternehmensorganisation. Es geht dabei um Zielgruppen, Märkte und eine nachhaltige Differenzierung vom Wettbewerb.

Derart tiefgreifende Veränderungen lassen sich gewöhnlich nur mit einer überzeugenden Strategie und einer konkreten Roadmap umsetzen. Vielen mittelständischen Betrieben fehlt es jedoch am nötigen Personal, um Branchenwissen mit Digitalisierungs-Know-how und Change Management zu verknüpfen.

Digital Consultants schließen die Personallücke

Genau an dieser Stelle kommen die Experten der Cosmo-Consult-Gruppe ins Spiel. Der auf End-to-End-Lösungen und Digital Consulting spezialisierte Microsoft-Dynamics-Partner unterstützt mittelständische Unternehmen, eigene Konzepte für die digitale Transformation zu entwickeln. Ausgangspunkt ist dabei der „Digital Maturity Check“: Gemeinsam mit einem Berater von Cosmo Consult ist zunächst ein umfassenden Fragenkatalog zur Digitalisierung zu beantworten. Die Fragen betreffen neben technischen Aspekten auch Prozesse und Kommunikation.

Das Ergebnis kann man anschließend mit dem Niveau ähnlich strukturierter Unternehmen der Branche vergleichen. „Der Benchmark mit dem Wettbewerb ist wichtig, denn im direkten Vergleich erkennen Unternehmen oft leichter, wo sie in Sachen Digitalisierung stehen“, weiß Uwe Bergmann, Vorstandsvorsitzender der Cosmo-Consult-Gruppe.

Individueller Fahrplan auf dem Weg zur Digitalisierung

In Phase zwei werden die Ergebnisse des Digital Maturity Checks analysiert, Lücken beschrieben, Ziele festgelegt und eine digitale Vision für die künftige Unternehmensausrichtung entwickelt. Im letzten Abschnitt erarbeiten die Cosmo-Consult-Berater dann gemeinsam mit dem Unternehmen einen individuellen Fahrplan für den Weg in die Digitalisierung. Dabei werden gemeinsam Prioritäten festgelegt und Lösungswege gesucht, um die Ziele technisch und organisatorisch umzusetzen.

„Es geht nicht darum, über Nacht das komplette Unternehmen zu modernisieren. Viel wichtiger ist es, kleine Projekte zu realisieren, die von der Digitalisierung besonders profitieren oder eine hohe strategische Bedeutung haben. Solche ‚Quick Wins‘ tragen dazu bei, das Change Management in den Köpfen der Mitarbeiter zu verankern“, betont Bergmann.

Am Ende verändert die Digitalisierung auch die IT-Landschaft. Die ERP-Software steht zwar weiter im Fokus, doch unter anderen Vorzeichen. Gefragt sind künftig offene Technologien, die sich flexibel um mobile Apps oder Lösungen für Projektmanagement, Collaboration, Data Analytics oder um das Internet of Things (IoT) ergänzen lassen.

Interessierte Unternehmen finden den Einstieg in die Digitalisierung über den Digital Maturity Check

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