Digitalisierung in der Industrie: Diese Strategien sichern die Wettbewerbsfähigkeit

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Digitalisierung in der Industrie: Diese Strategien sichern die Wettbewerbsfähigkeit

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Die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung der Industrie beschleunigt und gleichzeitig die Anfälligkeit von globalen Lieferketten zum Vorschein gebracht. Damit erlebt die Welt der Industrie einen noch nie dagewesenen Umbruch. Welche Strategien und Maßnahmen die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie sichern, verraten uns acht Digitalisierungsexperten.
Digitalisierung in der Industrie

Quelle: thinkhubstudio/Shutterstock

Unsere Fragen zum Thema Digitalisierung in der Industrie an die acht Digitalisierungsexperten:

  1. Die Welt ist inzwischen seit über einem Jahr von Covid-19 betroffen. Inwieweit hat die Corona-Pandemie die Digitalisierung in der Industrie beschleunigt?
  2. Welche Strategien und Maßnahmen sichern die Wett­bewerbsfähigkeit der Industrie, insbesondere von kleinen und mittelständischen Unternehmen?
  3. Wie können Unternehmen ihre Digitalisierungskompetenz ausbauen, damit sie die digitale Transformation erfolgreich vorantreiben?

Digitalisierung in der Industrie: Das sagen die Experten

Digitalisierung in der Industrie
Bild: Captron

1. Das Potenzial innovativer Anwendungen in der Industrie war schon lange bekannt, doch die Krise hat das Bewusstsein hierfür geschärft. Das betrifft etwa die Hygiene in Produktionshallen. Beispielsweise steigt die Nachfrage nach kapazitativen Sensortastern, die sich durch leichte Berührungen betätigen lassen und das Übertragungsrisiko von Viren minimieren. Daneben haben agile Prozesse an Bedeutung gewonnen, mit denen sich auch in Krisenzeiten flexible Lieferketten sicherstellen lassen. Vernetzte Sensortaster mit integrierten Anzeigen etwa sorgen in der Intralogistik als Schnittstelle zwischen dem Picker und der IT für deutliche ­Effizienzsteigerungen.

2. Angesichts des Innovationsdrucks auf dem Markt ist es besonders wichtig, digitale Kompetenzen aufzubauen und Daten aus der gesamten Lieferkette auszuwerten sowie nutzbar zu machen. Hersteller, die traditionell eher im Bereich Hardware angesiedelt sind, benötigen zunehmend passende Expertise im Bereich Software – indem sie intern in entsprechende Projekte investieren beziehungsweise sich starke Partner an die Seite holen.

3. Wir bei Captron sind davon überzeugt, dass sich die massiven Umbrüche in der Industrie nicht allein bewältigen lassen. Daher organisieren wir uns schon seit mehreren Jahren in Netzwerken, in denen wir Know-how austauschen und Entwicklungen in unseren Kernbranchen Fertigung, Verkehr und Logistik fördern – etwa in der Bundesvereinigung ­Logistik (BVL) oder Open Industry 4.0 Alliance. Zentraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie ist die enge Verknüpfung von Software mit Hardware, wozu wir ein dediziertes Software-Kompetenzzentrum aufgebaut haben, in dem wir globale Entwicklungs- und Forschungsprojekte vorantreiben. So können wir umfassende Lösungen bieten, die die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden punktgenau adressieren und der digitalen Transformation ihres Geschäfts echten Mehrwert bieten.

Digitalisierung in der Industrie
Bild: Inform

1. Die Pandemie hat zwar die Digitalisierung in vielen Unter­nehmen beschleunigt, aber nicht in der Fertigung. Dort wurde die Digitalisierung eher gebremst, weil die Ressourcen in anderen Bereichen benötigt wurden, zum Beispiel bei der Ausstattung von Mitarbeitern fürs Homeoffice oder bei der Modernisierung der Personaleinsatzplanung. Projekte in der Produk­tion mussten da hintenanstehen, doch inzwischen ändert sich das wieder – zu groß sind der Digitalisierungsdruck und der Wunsch nach verbesserten Prozessen.

2. Bislang haben sich Unternehmen oft auf Digitalisierungsmaßnahmen konzentriert, die man von außen gut wahrnimmt, etwa bei der Verbesserung der eigenen Produkte. Intern läuft aber vieles noch analog, mit Listen auf Papier oder in Excel, insbesondere in der Fertigung, im Einkauf und in der Produktionsplanung. Unternehmen sollten sich auf die Digitalisierung der dortigen Prozesse konzentrieren, da sie auf diese Weise viel optimieren und automatisieren können. Die Effekte zeigen sich auch nach außen, vor allem in kürzeren Lieferzeiten und in einer höheren Termintreue.

3. Ganz allein wird die Digitalisierung in der Industrie schwierig, weil Digitalisierungsexperten mit Branchenkompetenz auf dem Arbeitsmarkt rar sind. Die beste Möglichkeit ist daher, sich einen externen Partner zu suchen, der Erfahrung in Digitalisierungsprojekten hat und Branchenwissen mitbringt – ein reiner IT-Spezialist reicht nicht. Dieser Partner kann helfen, neue digitale Lösungen zu implementieren, und beim internen Wissensaufbau zu unterstützen. Beim nächsten Projekt benötigt man dann schon weniger externe Hilfe.

Homeoffice in der Fertigung? Gewusst wie!

1. Viele Unternehmen haben bereits vor der Corona-Pandemie erste Schritte zu einem digitalen Business vollzogen. Dies zahlt sich jetzt gleich doppelt aus: Zum einen können diese ihre Prozesse wie gewohnt auch in Remote-Arbeit weiterführen. Zum anderen profitieren sie vom Innovationsschub der Digitalisierung in der Industrie und können die Marktreife für neue Produkte deutlich schneller erreichen.

2. Wir bei Dassault Systèmes verstehen Digitalisierung nicht als einfaches Abbilden von analogen Prozessen im digitalen Raum. Vielmehr geht es darum, Geschäftsprozesse während dieser Transformation neu zu denken und effizienter zu gestalten. Besonders für kleine und mittelständische Unter­nehmen steht dabei die Kosteneffizienz an erster Stelle: Nur wenn eine neue Maßnahme bereits kurzfristig zu Kostenersparnissen führt, hat diese eine Chance. Wir sehen hier großes Potenzial in den Bereichen Cloud und Software-as-a-Service. Mit flexiblen und von überall nutzbaren Services können KMU je nach aktueller Auftragslage oder Anwendungsszenarien genau das für sie richtige Produkt nutzen – ohne sich dabei langfristig an starre Lizenzmodelle klammern zu müssen.

3. Um die eigenen Kompetenzen zu erweitern, gibt es verschiedenste Ansätze. Wir bei Dassault Systèmes unterstützen Unternehmen zielgerichtet bei der Auswahl und Implementierung von digitalen Tools, die ihr Geschäft unterstützen. Zudem bieten wir mit 3DExperience Edu spezialisierte Fortbildungsangebote, um die Fähigkeiten von Mitarbeitern auszubauen und zu fördern. Dabei geht es nicht nur darum, IT-Entscheider abzuholen, sondern auch die Vorteile eines digitalen Business abteilungsübergreifend zu vermitteln – von der Konstruktion bis hin zur Lieferkette oder dem Marketing.

Digitalisierung in der Industrie
Bild: Heitec AG

1. Auch in der Fertigung hat eine Art „Homeoffice“ Einzug gehalten. Über digitale Modelle wird es möglich, die reale Welt virtuell von der Produktion ins Homeoffice zu verlagern. Weiterhin ist es durch Monitoring der Produktionszustände und Prozesse sowie durch die Verfügbarkeit der Daten in der Cloud möglich, diese Transparenz und auch steuernde Eingriffe von überall zu ermöglichen. Dadurch lassen sich Fertigungen mit weniger Personal vor Ort betreiben. Dies hat in der Covid-19-Situation den Vorteil, zu entzerren und Risiken zu minimieren. All das sind Themen, die durch die Pandemie beschleunigt wurden.

2. Die genannten Maßnahmen erzeugen Produktivität und einen Mehrwert, der auch zur Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb führt. Die Strategie zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit durch Digitalisierung muss sich also in Produktivität und Flexibilität ausdrücken. Damit steht immer die Frage des Mehrwertes am Anfang einer Strategieableitung.

3. Produzierende Unternehmen sind in ihrer Domäne zu Hause und beherrschen ihre Prozesse. Die eigentliche Digitalisierungskompetenz muss gerade bei den KMU nicht zum Kern-Know-how werden, auch aus Kostensicht. Hier sind Partnerschaften mit Digitalisierungsspezialisten, die die Transformation von der Beratung über die Implementierung bis zum Service vorantreiben, der Schlüssel zum Erfolg.

Digitalisierung in der Industrie: Pandemie ist Fluch und Segen

Digitalisierung in der Industrie
Bild: MHP

1. Die Auswirkungen der Pandemie haben gezeigt, dass sich viele Arbeiten remote durchführen lassen und vermehrt digitale Kollaborationstools zum Einsatz kommen. Dieser Wandel hat aber noch nicht in den Fertigungshallen stattgefunden. Im Gegenteil: Die Produktion läuft nach wie vor nur mit Mitarbeitern vor Ort. Tatsächlich hat die Corona-Pandemie bestehende Hemmnisse für die Digitalisierung in der Industrie verstärkt. Kurzarbeit und die zusätzliche Belastung aufgrund der Krise lassen weder Zeit noch Raum für Innovationsprojekte.

2. Um in den dynamischen Märkten von heute zu bestehen, müssen Unternehmen innovativ sein. Daher ist es wichtig, eigene Kompetenzen durch neues Wissen und neue Fähigkeiten zu erweitern. Insbesondere KMU haben hierfür weder Zeit noch Ressourcen. Eine Möglichkeit für Unternehmen wäre, sich intern und extern zu öffnen sowie traditionelle Silo­strukturen durch interdisziplinäre Teams aus Fachexperten und Software-Entwicklern aufzuweichen und gemeinsam an innovativen Lösungen zu arbeiten. Zusätzlich sollte man durch unternehmens- und branchenübergreifenden Wissensaustausch neue Expertise erwerben, um bisher verborgene Potenziale zu heben.

3. Das Management muss die digitale DNA der Organisation gestalten. Das geht nur, wenn das Management selbst über eine umfangreiche Digitalisierungskompetenz verfügt. Das ist jedoch häufig nicht der Fall, wie das „Industrie 4.0-Barometer 2020“ von MHP und der LMU München aufzeigt. Das Management benötigt dieses Know-how, um Digitalisierungsvorhaben in der eigenen Organisation zu verstehen und entsprechend voranzutreiben. Eine erfolgreiche digitale Transformation wird in den nächsten Jahren für viele Unternehmen überlebensnotwendig sein.

1. Die gute Nachricht: Viele Kunden, die vorher noch ­rigoros einen Datenaustausch mit den Herstellern ihrer Maschinen abgelehnt haben, sind mittlerweile dankbar, wenn ein Maschinenbauer Inbetriebnahme und Wartung remote hinbekommt. Das gibt dem großen Umbau der Fertigungsindustrie in Richtung Servitization neuen Schwung. Der Wermutstropfen: In vielen Industrieunternehmen fehlt das Geld für große strategische Investitionen in neue Geschäftsmodelle – das kann mittel- bis langfristig zur Hypothek werden.

2. Gerade in der mittelständischen Industrie werden die riesigen Digitalisierungspotenziale fast nie auch nur annähernd ausgeschöpft. Das betrifft vor allem drei Stoßrichtungen: Erstens, die Steigerung von Effizienz in den operativen und administrativen Funktionen – vor allem im letztgenannten Bereich ist in der Regel kaum etwas digitalisiert. Zweitens, die Digitalisierung der Distribution – und sei es im ersten Schritt nur ein Online-Ersatzteil-Shop. Und Drittens, die Erschließung neuer Erlösquellen durch digitale Services und innovative Geschäftsmodelle.

3. Die benötigten Digitalkompetenzen lassen sich aus einer fundierten Digitalstrategie ableiten. In der mittelständischen Fertigungsindustrie sind aktuell vor allem digitale Kompetenzen rund um Cloud- und IoT-Technologieentwicklung, kundenzentrierte und agile Innova­tionsmethoden, Data Analytics und Machine Learning, ­Cybersecurity sowie Service-Digitalisierung gefragt. Für jede Kompetenz gilt es zu klären, ob man diese rekrutieren, über M&A zukaufen oder über externe Partner an sich binden sollte. Dann gilt es Organisationsstrukturen und Prozesse intelligent anzupassen, um diese neuen Kompetenzen auch erfolgreich einsetzen und langfristig binden zu können – Stichwort Arbeitswelt 4.0.

1. Besprechungen via Web-Meetings, digitaler Austausch von Unterlagen und Abstimmung von Planungsunterlagen mittels freigegebenen Bildschirms haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf allen Ebenen dazu gebracht, sich mit dieser neuen Form der Zusammenarbeit auseinanderzusetzen. Dieser plötzliche „Zwang zur Digitalisierung“ hat dazu geführt, dass sich auch „Analog-Hardliner“ mit den neuen technologischen Möglichkeiten der Digitalisierung beschäftigen. Mir selbst ist aufgefallen, dass die Bereitschaft, sich neue Technologien anzusehen, sowie die Akzeptanz für Themen rund um die Digitalisierung während der Krise gestiegen sind.

2. Ich habe generell einen Leitspruch: ‚Gutes kann opti­miert werden, Schlechtes muss optimiert werden!‘ Speziell für KMUs ist es daher wichtig, die vergangenen Monate genau zu analysieren und festzustellen, was deren Gewinn- und Verlustfaktoren, die sogenannten Wins und Losses, waren. Das Datenmaterial war noch nie so volatil zwischen Existenzverlust und Aufbau wie in den letzten zwölf Monaten. Auf jede getroffene Entscheidung folgte sehr schnell die entsprechende Auswirkung, und diese Erfahrung sollte uns jetzt als Chance dienen, dieses Wechselspiel noch einmal genauer zu analysieren, um die richtigen Entscheidungen für die Zukunft treffen zu können.

3. Sowohl die Digitalisierung als auch der Kompetenzaufbau selbst sind Prozesse, und der sehr pragmatische Ansatz, sich auf die Low-Hanging Fruits zu konzentrieren, ist ein guter Start. Sofort eine Gesamtlösung anzustreben, übersteigt in der Regel das Budget und auch die Kapazität von KMU. Bei Konzernen hingegen ist es meist aufgrund der Komplexität nicht stemmbar, sofort einen Gesamtprozess zur Digitalisierung aufzusetzen. Vielmehr sollten die Abläufe Schritt für Schritt in Gruppen und Abteilungen digitalisiert werden. Wenn man einzelne Prozesse analysiert und die dafür notwendigen Maßnahmen identifiziert, bauen sich – analog zum Gesamtprozess – auch das gesamthafte Wissen und die Digitalisierungskompetenz schrittweise zu einem kompletten System auf. Den ganzen Kuchen auf einmal essen, geht nicht!

1. Vor Corona war das Thema Digitalisierung insbesondere in Großkonzernen und bei Technologieführern präsent. Aber im Verlauf des letzten Jahres konnten wir feststellen, dass das Bewusstsein für Prozesse der Digitalisierung in der Industrie deutlich gestiegen ist. Das sehen wir bei uns an zahlreichen Anfragen für unsere Industrial-IoT- und Machine-Learning-Lösungen, mit denen wir unsere Kunden unterstützen, ihre Prozesse, Produkte und Lösungen zu digitalisieren. Man könnte meinen, dass durch die Pandemie gerade der Maschinen- und Anlagenbau sich auf die Absicherung seines Standard-Geschäftes fokussieren würde. Dem ist aber nicht so. Der überwiegende Anteil der Maschinen­bauer hat seine Digitalisierungsinitiativen mit Nachdruck vorangetrieben.

2. Effizienz- und Produktivitätssteigerung liegt für kleine und mittelständische Unternehmen in der Erhebung und Veredelung von Daten. In der Konsequenz müssen daher Unternehmen auf innovative daten- und plattformbasierte Ansätze bauen, um den Zugang zu Daten sicherzustellen. Gerade KMU können davon profitieren, da sich bei ihnen mit dem Einsatz von entsprechenden Technologien und Produkten Änderungen schneller und flexibler anstoßen lassen.

3. Wer erfolgreich sein will, muss es schaffen, Daten in Mehrwerte zu überführen. Ein zentrales Tool dafür ist der Einsatz von KI/ML in der industriellen Produktion. Es gilt, die Technologie im jeweiligen Anwendungsbereich sinnvoll einzusetzen. Das Unternehmen muss zunächst für sich klären, wohin es sich entwickeln will und wieviel Veränderung seine Organisation bewältigen kann. Dabei gilt: Viele kleine Schritte sind oft einfacher als ein einziger großer. Das schafft mehr Akzeptanz für sich ändernde Arbeitswelten. Die richtigen Produkte, Tools oder Systemlösungen so wie auch Partner können helfen, zukunftsfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Lesen Sie auch: Digitale Produktentwicklung: So leicht ist der Weg zur Industrie 4.0

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