Digitale Produktentwicklung: VT-DMU mit neuen 3D-Formaten

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Die branchenunabhängige Technologieplattform VT-DMU von Invenio Virtual Technologies zählt 30 neue Datenformate und öffnet sich so für neue Märkte und Anwendungsmöglichkeiten.
Digitale Produktentwicklung

VT-DMU integriert sich in die kundenspezifischen Systeme, automatisiert Prozesse und verarbeitet große Datenmengen effizient. Als Basis dienen über 50 leistungsfähige Algorithmen. Entwickler sollen so bei der Produktentwicklung in Zukunft auf physikalische Prototypen verzichten können.

Produktentwicklung: Zulieferer agieren in einer heterogenen Systemlandschaft

Je nach Branche variieren die eingesetzten CAD-Systeme und Datenformate stark. Auch die Unternehmensgröße hat einen Einfluss auf das verfügbare CAD-System und die Durchgängigkeit digitaler Daten. Zulieferer, die für viele verschiedene Kunden entwickeln, müssen nahezu alle CAD-Systeme einsetzen und deshalb mit einer sehr heterogenen und komplexen Systemlandschaft zurechtkommen.

Im Grunde ist VT-DMU schon heute branchenunabhängig einsetzbar. Einzig die verfügbaren Datenformate hatten bislang einen beschränkenden Einfluss auf die Reichweite der Anwendungsmöglichkeiten. VT-DMU hat sich jedoch weiter geöffnet und integriert die Hoops-Exchange-Bibliothek von Tech Soft 3D.

Mit 30 weiteren 3D-Formaten bekommen auch neue Märkte und Kunden die Möglichkeit, die Digitalisierung ihrer 3D-Prozesse auf das nächste Level zu heben. Alle 3D-Daten, egal woher sie kommen, können nun zu einem digitalen Prototypen zusammengebaut und automatisch auf Stimmigkeit überprüft werden. Bauteilverantwortliche werden informiert, wie sich die Daten verändern und wo es zu geometrischen Konflikten kommt. Vom ersten 3D-Modell bis zur Freigabe sorgen wir für ein stimmiges, montage- und servicefreundliches Produkt.

Datenformate Step by Step

Schritt für Schritt werden die VT-DMU-Schnittstellen erweitert. Das neutrale, beliebte Austauschformat ‚Step‘ macht den Anfang. Weitere native Formate der CAD-Systeme ‚Solidworks‘, ‚Solid Edge‘, ‚Microstation‘ und andere folgen in Kürze.

Egal, ob Anwender ihre Konstruktion effizienter gestalten oder automatische Qualitätsprüfungen in der digitalen Fabrik durchführen möchten: Von mittelständischen Unternehmen bis hin zu großen Produktherstellern oder deren Zulieferern profitiert laut Anbieter jeder, der auf Basis von 3D-Daten arbeitet, von der Lösung.

Lesen Sie weiter beim Digital Engineering Magazin: 3D-Modelle: Wie Experten mit KI Problemstellen schneller aufspüren

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