Die embedded world 2018 in Zahlen, Fakten und Emotionen

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Zur embedded world Exhibition&Conference treffen sich Experten aus aller Welt vom 27. Februar bis 1. März in Nürnberg. Dabei kann die Veranstaltung eine beachtliche Erfolgsgeschichte vorweisen, bei der der Veranstalter ins Schwärmen gerät. Die Zahlen und das Programm 2018 im Überblick.

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Zur embedded world Exhibition&Conference treffen sich Experten aus aller Welt vom 27. Februar bis 1. März in Nürnberg. Dabei kann die Veranstaltung eine beachtliche Erfolgsgeschichte vorweisen, bei der der Veranstalter ins Schwärmen gerät. Die Zahlen und das Programm 2018 im Überblick.

Auch im 16. Veranstaltungsjahr, zeigt sich die embedded world wieder von ihrer besten Seite und legt noch einmal kräftig zu. Sowohl in der Fläche als auch bei der Ausstellerzahl punktet die Fachmesse mit einem Plus: Es werden 2018 über 1.000 Unternehmen aus aller Welt erwartet, die auf der Veranstaltung ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren. Zudem erwartet der Veranstalter 30.000 Fachbesucher und an die 1.700 Kongressteilnehmer aus 73 Ländern. Diese Zahlen und auch die Programme sowie Keynotes der parallelen Konferenzen embedded world Conference und die electronic displays Conference lassen auf gelungene Tage hoffen.

Richard Krowoza, Mitglied der Geschäftsleitung der NürnbergMesse, geriet bei diesen Aussichten ins schwärmen: „Die embedded world ist seit der Erstveranstaltung 2003 zum wichtigsten und größten Branchenevent für die Embedded-Community geworden. Eine enorme Produktvielfalt und -tiefe generieren hochkarätiges Wissen für die Besucher. Auf keiner anderen Messe wird das Fachwissen rund um das Thema Embedded-System-Technologien von Experten derart auf den Punkt gebracht wie auf den Ständen der ausstellenden Unternehmen sowie bei den Konferenzen, Foren und Sonderpräsentationen“.

Konferenz im Zeichen der autonomen Embedded-Systeme

Die embedded world Conference steht 2018 unter dem Motto „Embedded Goes Autonomous”. Auch die „Embedded Vision“ – also die rechnergestützte und integrierte Bildverarbeitung – ist sehr stark mit den Autonomie-Anwendungen verknüpft.

Insgesamt gliedert sich das Konferenzprogramm dieses Jahr in sieben Konferenzcluster: Internet of Things, Embedded Vision, Autonomous Systems, Security & Safety, Embedded OS, Hardware Engineering, Software & Systems Engineering. Die einzelnen Cluster werden aus Sessions und Classes gebildet.

Höhepunkte der Konfernenz sind stets die beiden Keynotes am ersten und zweiten Tag. Hierfür konnten zwei renommierte Branchenexperten gewonnen werden. Mark Papermaster, CTO von AMD, spricht am ersten Tag, dem 27. Februar, über „Evolving Embedded Systems in a Self-directed World“. Andrea Martin, IBM DACH CTO & IBM Global Markets Technical Executive, hält am zweiten Konferenztag die Keynote „Industry Solutions with the Internet of Things”.

Das gesamte Vortragsprogramm der embedded world Conference mit Beiträgen internationaler Experten in 36 Sessions und 13 Classes, mit den Vortrags-Abstracts und Informationen zu den Referenten, sind online einsehbar unter: www.embedded-world.eu

Fachwissen rund um electronic displays

Am 28. Februar und 1. März 2018 tauschen sich wieder Entwickler, Wissenschaftler und Anwender von elektronischen Displays aus und informieren sich über aktuelle Displaytechnologien wie LCD, OLED oder ePaper, flexible Displays, 3-D-Displays, grafische Benutzeroberflächen, Touchscreens, das breite Anwendungsspektrum dieser Displays und die Entwicklung des Marktes.

Highlights 2018 sind Keynotes zu Displaytrends und OLEDs, drei Sessions zu automotive Displays und weitere hochkarätige Sessions zu Touch, Messtechnik, AR/VR sowie Applikationen und Optimierungen. Die bewährten Author-Interviews nach jeder Session bieten eine hervorragende Gelegenheit, das Gehörte im kleinen Kreis zu diskutieren. Nicht nur in der Konferenz sind Displays ein prominentes Thema, sondern auch im Messegeschehen.

Weitere Informationen zum Kongressprogramm der electronic displays Conference 2018 finden Interessenten unter: www.electronic-displays.de

Im Fokus: Schutz vernetzter eingebetteter Systeme in das IoT

„Safe for the Future“ hat sich bereits als festes Element innerhalb der embedded world etabliert. Auch für 2018 zur nunmehr dritten Ausgabe konnten erneut renommierten Experten für die erstklassige Diskussionsrunde gewonnen werden. Schwerpunkt der Veranstaltung ist der Schutz vernetzter eingebetteter Systeme in das Internet der Dinge. Zentrale Fragestellungen sind: mit welchen Maßnahmen kritische Infrastrukturen geschützt werden, was kritische Infrastrukturen und Anwendungen sind, und welche Maßnahmen für vermeintlich unkritische Anwendungen übernommen werden können.

Fest zugesagt haben: Thomas Rosteck, Präsident der Division Chip Card & Security, Infineon. Prof. Dr. Michael Waidner, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) in Darmstadt und Birlinghoven. Für den thematisch engen Bezug zur Embedded-Branche, zum Internet der Dinge sowie den visionären Rahmen sorgt Prof. Dr.-Ing. Axel Sikora, Mitglied des Steering Board der embedded world Conference und wissenschaftlicher Leiter des Instituts für verlässliche Embedded Systems und Kommunikationselektronik an der Hochschule Offenburg nicht nur mit seiner Moderation. Die Diskussionsrunde findet um 15 Uhr im Forum Halle 3A statt.

Sonderflächen in den Hallen: der Switch von der Theorie in die Praxis

Das in den Konferenzen vermittelte theoretische Wissen wird in den Hallen nicht nur bei den über 1.000 Ausstellern visualisiert sondern auch auf den Sonderflächen M2M, electronic displays und safety & security oder bei den jungen innovativen Unternehmen vertieft.

safety & security Area 2018

Auf der Sonderfläche „safety & security Area“ in der Halle 4A können sich Besucher bei 14 Ausstellern darüber informieren wie man Embedded-Systeme vor Angriffen schützt, angriffssichere Hard- und Software für Embedded-Lösungen gestaltet und Angriffswege im Embedded-Bereich überwacht.

Displays zum anfassen

Die electronic displays Area in den Hallen 1 bietet eine Plattform für aktuelle Technik rund um LCDs, OLEDs, ePaper, Touch, Interfaces und vieles mehr. Dieses Jahr präsentieren sich dort über 81 Aussteller.

M2M Area mit mehr Ausstellern

Human-Machine-Interfaces, Touch-Screens und 3D-Displays, auf der M2M Area um die neuesten Produkte und Applikationen aus dem Machine-to-Machine-Bereich stehen im Mittelpunkt dieser Sonderpräsentation in Halle 3. In diesem Jahr werden 73 ausstellende Unternehmen ihre Produkte der Fachwelt vorstellen.

Junge Unternehmen präsentieren sich auf der Messe

Auf ihrem Gemeinschaftsstand in Halle 4A präsentieren 12 junge innovative, deutsche Unternehmen ihre Top-Produkte und -Innovationen. Start-ups und Newcomer der Embedded-Branche werden somit auf ihren ersten Schritten zum Erfolg unterstützt. Der Gemeinschaftsstand wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.

Verleihung des embedded award 2018

In der Branche heiß begehrt und auch in diesem Jahr wieder mit Spannung erwartet: Die Auszeichnung mit dem embedded award. Dieser prämiert die innovativsten Produktideen und Entwicklungen in den Kategorien Hardware, Software und Tools und wird traditionsgemäß im Anschluss an den Presserundgang am ersten Messetag, 27. Februar 2018, im Forum Halle 3A, von Prof. Dr.-Ing. Matthias Sturm, Vorsitzender der Jury, und Dr. Roland Fleck, Geschäftsführer der NürnbergMesse überreicht. Die Liste der Nominierten finden Sie unter: www.embedded-world.de/award

Student Day: „Über die Freude und Gefahr Ingenieur zu sein“

Von Branchenexperten lernen und Kontakte zu den wichtigsten und größten Unternehmen der Embedded-Branche knüpfen – das sind die Ziele von über 1.000 Studenten aus ganz Europa, die zum Student Day der embedded world erwartet werden. Der Student Day findet dieses Jahr zum  neunten Mal statt und bietet den Hochschülern neben erstklassigen Brancheninfos immer einen Blick über den Tellerrand. 2018 ist dies Dr. Christoph Kucklick, Chefredakteur der Zeitschrift GEO, der über die Freude und Gefahr Ingenieur zu sein, spricht.

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