Daten strukturieren  Der digitale Zwilling als Erfolgsfaktor für KI

Quelle: Contact Software 1 min Lesedauer

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Eine belastbare Datenbasis ist entscheidend für den Erfolg industrieller KI-Anwendungen. Auf der Hannover Messe beschreibt Christian Stürmer von Contact Software, wie der digitale Zwilling und moderne Datenökosysteme hier den Weg bereiten.

Durch ihre Modularität sowie den Einsatz von Python und offenen Schnittstellen und Standards ist Contact Elements ideal für die Integration von KI geeignet. (Bild:  Contact Software)
Durch ihre Modularität sowie den Einsatz von Python und offenen Schnittstellen und Standards ist Contact Elements ideal für die Integration von KI geeignet.
(Bild: Contact Software)

Mit Künstlicher Intelligenz (KI) heben Unternehmen ihre Produktentwicklung auf ein neues Level: Sie extrahieren Metadaten aus CAD-Modellen, analysieren Datenreihen oder durchsuchen Dokumente mit natürlicher Sprache. Grundvoraussetzung dafür sind valide, strukturierte Daten, die sicher ausgetauscht werden können. Auf der Hannover Messe präsentiert Christian Stürmer von Contact Software dafür innovative Lösungsansätze. Sein Vortrag „Der digitale Zwilling: Schlüssel zu AI Enablement und zur Innovation in der Industrie 4.0“ findet am 4. April um 13:50 Uhr auf der Tech Transfer Stage (Halle 2, Stand B02) statt. 

Standardisierte Datenformate mit souveränen Dateninfrastrukturen kombinieren

Der Schlüssel liegt in der Kombination standardisierter Datenformate, wie der Verwaltungsschale (Asset Administration Shell, AAS), mit souveränen Dateninfrastrukturen. Die AAS ist ein offenes Austauschformat für den digitalen Zwilling. Sie speichert Informationen in standardisierten Submodellen, wodurch diese einfacher von KI-Anwendungen interpretiert und verarbeitet werden können. Contact Elements for IoT unterstützt die AAS seit Ende 2023 im Standard.

Für den Austausch der AAS bieten sich moderne Datenräume und -ökosysteme an. Im Gegensatz zu herkömmlichen Datenplattformen kommen sie ohne zentralen Plattformbetreiber aus und gewährleisten dadurch eine hohe Datensouveränität. In seinem Vortrag geht Christian Stürmer auch auf das Thema Datensicherheit und den Weg zur kundenspezifischen KI-Implementierung ein. 

Potenzial für PLM, IoT und MES hautnah erleben

Contact forscht in einer eigenen Research-Abteilung an Themen wie KI und digitalen Datenökosystemen. Die offene Low-Code-Plattform Elements bietet ideale Voraussetzungen für die Integration von KI-Anwendungen: sie ist modular aufgebaut und basiert auf Python sowie offenen Standards und Schnittstellen. An Contacts Stand H24 in Halle 17 können Besucher ihr Potenzial für PLM, IoT und MES hautnah erleben. Ein interaktives Szenario mit einem virtuellen Rennteam veranschaulicht, wie Contact die digitale Transformation seiner Kunden beschleunigt. 

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