Dassault bildet Marke für Biointelligence

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Dassault Systèmes, Lösungsanbieter für 3D-Design, 3D-Digital-Mock-Up und Product Lifecycle Management (PLM), möchte eine neue Marke etablieren. Biovia umfasst die eigenen Aktivitäten von Dassault in der sogenannten „Biointelligence“ mit den Anwendungen für Bio- und Werkstoffwissenschaften des kürzlich akquirierten Unternehmens Accelrys zusammen. Die Lösungen von Accelrys zielen auf die biologische und chemische Modellierung und Simulation, die Werkstoffmodellierung und -simulation, die Forschung und offene Zusammenarbeit, das Labor- und Qualitätsmanagement sowie die Prozessfertigung.

Zu den über 2.000 Kunden der Marke zählen bereits Unternehmen wie etwa Sanofi, Pfizer, GSK, AstraZeneca, Du Pont, Shell, BASF, P&G, Unilever und L’Oréal.

„Frühere Forschungsprogramme von Dassault Systèmes in den Biowissenschaften und der BioIntelligence waren Vorläufer der neuen Marke und seiner Fähigkeiten“, sagt Bernard Charlès, President und CEO von Dassault Systèmes. „Die Integration der Accelrys Anwendungen in unsere Plattform wird eine neue kollaborative Umgebung für die biologische, chemische und materialwissenschaftliche Entwicklung schaffen. Mit Biovia werden wir die gesamte Biosphäre modellieren können.“

Die Integration der Accelrys Anwendungen in die Dassault Plattform 3DExperience soll weitreichende Möglichkeiten eröffnen, die systemische Zusammenarbeit, das Projektmanagement, die Wiederverwendung von Daten und Inhalten, die Nachverfolgbarkeit und andere Prozesse, Anwendungen und Integrationen zu unterstützen und zu entwickeln. Das seien entscheidende Faktoren für die Wissenschaft einschließlich pharmazeutischer Unternehmen, die in der Innovation und Wirkstoffforschung großen Herausforderungen gegenüberstünden.

Ziel von Dassault Systèmes ist, Kunden Lösungen und Tools zur Verfügung zu stellen, mit denen sie den Lebenszyklus wissenschaftlicher Innovationen von der Entdeckung bis zur Vermarktung optimieren können. „Wir möchten der Industrie und Wissenschaft Anwendungen liefern, damit sie die Biosphäre modellieren können. Biovia bietet einen unternehmensweiten, systemisch kollaborativen Ansatz, um Innovationen für die Pharma-, Verbrauchsgüter und andere prozessorientierte Industrien zu ermöglichen“, erklärt Max Carnecchia, CEO der Biovia-Marke bei Dassault Systèmes.

Neben wichtigen Innovatoren und führenden Unternehmen in der Pharma- und Biotechindustrie, setzen auch führende Fertigungsunternehmen wie Boeing, Toyota oder Samsung die Lösungen ein, um neue Werkstoffe, beispielsweise mit intelligenten Beschichtungen und weniger Gewicht sowie aus stabileren Verbundbaustoffen und umweltverträglichen Materialien, zu erforschen und auf den Markt zu bringen.

Diese Unternehmen sehen Werkstoffe eher als Variable denn als Bedingung. Hierfür ist es notwendig, Produktinformationen auf molekularer Ebene skalierbar über die gesamte Wertschöpfungskette zu verwalten. Darüber hinaus fordern die schnell voranschreitenden Forschungs-, Entwicklungs- und Fertigungsprozesse den Einsatz einer integrierten Business-Plattform, die verschiedene Informationstypen in kollaborativen und einheitlichen Umgebungen verarbeiten kann.

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