Das Google-Kartell: Kommerzielles Internet in der juristischen Grauzone?

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Das Google-Kartell: Kommerzielles Internet in der juristischen Grauzone?

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In eigener Sache: „Legal – illegal? Kommerzielles Internet in der juristischen Grauzone“, das ist der Top-Schwerpunkt in der Juli-Ausgabe des e-commerce Magazins, der Pflichtlektüre all derer, die sich mit den Themen Werben, Kaufen und Verkaufen im Internet auseinandersetzen.

Das Internet ist keine juristische Grauzone und doch bewegen sich viele Unternehmen nach wie vor mit einer gewissen Blauäugigkeit in den virtuellen Welten. Höchste Zeit also für das e-commerce Magazin, das sich mit dem professionellen Handel von Produkten und Dienstleistungen im Internet beschäftigt, in einem umfassenden Special die juristischen Grenzen und Möglichkeiten für Unternehmen aufzuzeigen.

An Google, das sich längst auch im unternehmerischen Umfeld fast unabkömmlich gemacht hat, führt dabei kein Weg vorbei. Google will nach eigenen Aussagen das "Wissen der Welt organisieren" und schiebt gleich sein Credo "don’t be evil" nach. Doch darf man so viel Altruismus glauben oder sollte man ihn nicht lieber auch kritisch hinterfragen? Der Düsseldorfer Rechtsanwalt Frank Joachim Mayer setzt sich im Rahmen des Schwerpunktes unter anderem mit kartell- und datenschutzrechtlichen Fragestellungen des Suchmaschinenbetreibers auseinander.

"Wer den Wissensbestand der Menschheit verwaltet, entscheidet darüber, was wichtig ist oder wer in Bedeutungslosigkeit verschwindet", meint Frank Joachim Mayer und gibt den Lesern manchen Denkanstoß, hinterlegt mit bereits vorhandenen Möglichkeiten der "Datenkrake".

Weitere Highlights des Schwerpunktes Online-Recht sind unter anderem das neue Urheberrecht, das nach Ansicht vieler Juristen so ganz und gar nicht zu halten scheint, was sein Titel – Verbesserung der Durchsetzung von Rechten des geistigen Eigentums – verspricht. Sie vermuten vielmehr, dass auf mittelständische Unternehmen, Softwarehäuser, Kulturschaffende und private Rechtsverletzer erhebliche wirtschaftliche Risiken zukommen.

Aber auch die möglichen rechtlichen Probleme in Communities, die Vorgaben des so genannten Terrorchecks für Handelsunternehmen sowie die Novellierung der Richtlinien für den Fernabsatz gehören zu den Themen des umfassenden Schwerpunkts "Online-Recht".

Das neue e-commerce Magazin aus dem WIN-Verlag ist am 2. Juli erschienen.

Mehr unter http://www.e-commerce-magazin.de

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