CPQ 365: Was die Configure-Price-Quote-Plattform kann

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Der Plattformgedanke liegt im Trend - dieser Entwicklung entzieht sich auch der CPQ-Anbieter Camos nicht - Was die Plattform kann.
CPQ 365: Was die Configure-Price-Quote-Plattform kann

Quelle: AdobeStock / Camos

Die Camos Software und Beratung GmbH hat eine Configure-Price-Quote-Plattform (CPQ) entwickelt, mit der Unternehmen auf die Zukunftsthemen des B2B-Vertriebs eingehen können. Camos CPQ 365 ist auf komplexe und variantenreiche Produkte spezialisiert und bildet die Anforderungen an den digitalen Vertrieb ab. Je nach Zielgruppe und Nutzungsszenario wird sie entweder als Guided-Selling-Modul mit einer geführten Bedarfsanalyse in die Website oder den Online Shop integriert. Dort können Interessenten das Produkt selbst konfigurieren, alle angebotsrelevanten Informationen einsehen oder im Self-Service-Verfahren bestellen. Alternativ wird die Plattform als internes Angebotstool vom eigenen Vertriebs- und Händlernetzwerk eingesetzt, um Produkte zuverlässig und schnell zu konfigurieren, kalkulieren und anzubieten.

Was der besondere Fokus der Plattform ist

Bei der Entwicklung der Plattform lag der Fokus auf der vollständigen Digitalisierung der Customer Journey im Vertriebsprozess. Steffen Lorscheider, Geschäftsführer Entwicklung bei Camos, erklärt: „Gemeinsam mit unseren Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Energiewirtschaft und weiteren Industriebranchen haben wir uns intensiv mit der Frage beschäftigt, wie sich B2B-Entscheider in Zukunft informieren, wenn es um komplexe Güter geht. Wir sind davon überzeugt, dass digitale Beschaffungsprozesse auch vor erklärungsbedürftigen Produkten nicht Halt machen. Die Digitalisierung wird in diesem Bereich weiterhin stark zunehmen und der persönliche Kontakt im Vertriebsprozess noch weiter in Richtung Kaufabschlussphase rücken. In Teilen wird er sogar ganz obsolet, da auch Industriegüter immer häufiger im Self-Service-Verfahren beschafft werden. Kontaktverbote in der aktuellen Pandemie geben dieser Entwicklung einen zusätzlichen Auftrieb.“

6 Faktoren machen CPQ zum Dreh- und Angelpunkt im B2B-Vertriebsprozess

1. Customer Centricity: Die Plattform stellt den Kunden in den Mittelpunkt. Er bestimmt selbständig, wann er welche Informationen erhält.

2. Guided Selling: Die Bedienung ist intuitiv, sodass der Kunde sein Produkt online selbst konfigurieren kann. Eine geführte Bedarfsanalyse unterstützt ihn dabei.

3. 3D-Visualisierung: Eine3D-Visualisierungdes konfigurierten Produktes sorgt dafür, dass der Kunde das Produkt visuell kennenlernt und auch auf emotionaler Ebene begeistert wird­.

4. Budget Quote: Die Softwarebietet für jede Phase der Customer Journey die passende Unterstützung im digitalen Vertriebsprozess. In der frühen Informationsphase vermitteln ad hoc bereitgestellte Erstinformationen und Budgetangebote dem Kunden einen groben Budgetrahmen.

5. Self-Service: Der Detaillierungsgrad kann schrittweise bis zum verbindlichen Angebot gesteigert werden. Die Self-Service-Funktionalitäten reichen bis zum Kauf des Produktes über einen integrierten Online Shop.

6. Einsatz in der Cloud: Mit einer modularen und skalierbaren Softwarearchitektur ist CPQ  365 für den Einsatz in der Cloud optimiert – gleichermaßen kann die Lösung On-Premise betrieben werden.

Steffen Lorscheider freut sich: „Wir sind stolz, mit Camos CPQ 365 eine Angebotsplattform entwickelt zu haben, die die Herausforderungen des digitalen B2B-Vertriebs löst und unseren Kunden einen Wettbewerbsvorteil verschafft. Sie macht unsere Kunden mit ihren Produkten im digitalen Umfeld sichtbar und ermöglicht die Skalierung des Vertriebs. Im Hinblick auf die Usability und User Experience wird die Software den hohen Ansprüchen gerecht, die zunehmend aus dem B2C-Umfeld auf das B2B-Umfeld übertragen werden.“

Lesen Sie auch: Cloud-Strategien für Unternehmen in Krisenzeiten

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