Corona-Pandemie: T-Systems startet Programm mit kostenlosen Cloud-Ressourcen

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Im Kampf gegen die Folgen der Corona-Pandemie hat T-Systems jetzt ein Programm mit Cloud-Ressourcen der Open Telekom Cloud, Netzanbindung und Know-how für öffentliche Organisationen und Forschung aufgelegt. Außerdem fand erstmals der Auftritt zur Hannover Messe in digitaler Form statt.
Corona-Pandemie

Quelle: Deutsche Telekom AG

  • T-Systems startet Programm mit Cloud-Ressourcen und Unterstützung durch Experten, um die Folgen der Corona-Krise abzumildern.
  • Die Initiative wurde speziell für Institutionen der Öffentlichen Hand und der Forschung aufgelegt
  • Als Ersatz für die Hannover Messe 2020 präsentierte die Telekom neue Lösungen auf digitalem Event.

Bei einer früheren Aktion hatte T-Systems bereits Regierungsstellen beim Aufbau einer Internet-Plattform geholfen, um das unkomplizierte und zeitnahe Auszahlen von Unterstützungsleistungen für Unternehmen in der Corona-Pandemie zu ermöglichen. Die Ressourcen dafür kommen aus der sicheren, in Deutschland gehosteten Open Telekom Cloud. Das ist insbesondere wichtig, wenn es um das Verarbeiten von personenbezogenen beziehungsweise geschäftskritischen Daten geht. Deshalb läuft etwa auch der neue Corona-Chatbot von Docyet auf der Open Telekom Cloud. Er ist als Medizinprodukt der Klasse 1 zertifiziert und liefert Menschen, die eine Ansteckung befürchten, eine erste Einschätzung ihrer gesundheitlichen Situation.

Corona-Pandemie: Unterstützung für Forschungseinrichtungen

Für Regierung und Verwaltung sowie Institutionen aus Forschung und Wissenschaft insbesondere im Gesundheitssektor bietet T-Systems jetzt zusätzlich kostenlose Hilfe. „Wir haben ein spezielles Angebot für Forschungseinrichtungen aufgelegt, die gegen das Coronavirus kämpfen. Sie können kostenlos Rechenleistung aus unserer Public Cloud beziehen. Im Unterschied zu anderen Cloud-Providern bieten wir zusätzlich kostenlose Servicezeiten unserer Experten, um einen robusten Betrieb für jene Anwendungen zu gewährleisten, die sicher laufen müssen“, erläutert Adel Al-Saleh, CEO der T-Systems.

Das Paket besteht aus drei aufeinander aufbauenden Modulen:

  1. Schnellee Aufschalten auf die Open Telekom Cloud, einschließlich Support für IT-Architekten des Kunden.
  2. Unterstützung durch T-Systems-Experten bei der effizienten Nutzung der Cloud, einschließlich technischer Hilfe sowie Betriebs- und Sicherheitstests.
  3. Nachhaltige Transformation von IT-Systemen in die Cloud einschließlich Ende-zu-Ende-Service mit Monitoring und Incident Management.

Die Einzelheiten zu den einzelnen Modulen sind hier abrufbar. Das Programm von T-Systems hat eine Laufzeit von drei Monaten und richtet sich an Anwender, die bisher keinen Zugriff auf die Open Telekom Cloud haben.

Digitale statt analoge Leistungsschau wegen Corona-Pandemie

Am 20. April, dem Eröffnungstag der zwischenzeitlich abgesagten Hannover Messe 2020, veranstaltete die Telekom das digitale Event „Accelerate Digital Now“. Dieses ersetzte den geplanten Messeauftritt der Telekom und ihrer Geschäftskundensparte T-Systems. Zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Digitalisierung der Industrie erklärte Adel Al-Saleh, Vorstand und CEO T-Systems: „In der Krise ging es zunächst darum, das Geschäft am Laufen zu halten. Jetzt arbeiten Unternehmen daran, Kosten zu senken, die Effizienz zu erhöhen und die finanzielle Lage zu stabilisieren. Dabei spielt Digitalisierung eine entscheidende Rolle. Wir müssen die Digitalisierung systematisch und noch schneller einsetzen, um den langfristigen Geschäftserfolg zu sichern.“

Adel Al-SalehQuelle: Deutsche Telekom AG
Adel Al-Saleh ist Vorstandsmitglied der Deutschen Telekom AG und CEO von T-Systems.

Neue Lösungen für IoT und Edge Computing

Zum digitalen Event präsentierte die Telekom neue Lösungen. Mit dem „IoT Solution Builder“ können Unternehmen ihr Internet der Dinge jetzt selbst aufbauen. Der Online-Konfigurator ist der Baukasten für ein eigenes IoT – von der Plattform über Hardware und Konnektivität, Data Management bis zu den Services. Alle Komponenten sind miteinander kombinierbar. Kunden können damit auch bereits bestehende Anwendungen. Erweitern und erhalten Zugang zu mehr als 10.000 Sensoren.

Noch mehr Möglichkeiten bietet künftig das weltweit erste offene Netzwerk für das Internet der Dinge. Das Telekom-Netzwerk will sämtliche Akteure aus der IoT-Welt zusammenbringen. Neben den Angeboten der Telekom kann der Kunde aus dem Portfolio von Partnern und Drittanbietern wählen. Dank offener Schnittstellen kommunizieren künftig unterschiedliche IoT-Ökosysteme untereinander. Entwicklung und Betrieb von IoT-Lösungen werden erheblich vereinfacht. Noch im zweiten Quartal startet die Telekom mit den eigenen IoT-Diensten.

Außerdem wurde eine von T-Systems entwickelte Lösung zur Analyse weltweit verteilter Daten präsentiert, um die Informationen der zunehmend vernetzten Maschinen und Produkte nutzen zu können. Aufgrund der großen Menge und der dafür benötigten Bandbreite ist das Übertragen der Daten in ein zentrales Rechenzentrum aufwändig und teuer. Mit der neuen Lösung „Big Data & Global Edge Analytics“ können Anwender Massendaten vor Ort auswerten. (sg)

Lesen Sie auch: Mehr Internetnutzung in Zeiten von Corona – kommt es bald zur Netzüberlastung?

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